Bürki bricht sich Hand, Derdiyok geht k.o.

Borussia Dortmunds Goalie hat sich im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern verletzt und wird mehrere Wochen ausfallen. Auch Eren Derdiyok hat es übel erwischt.

Zwei Monate out: Roman Bürki während der Partie gegen die Bayern in Aktion.

Zwei Monate out: Roman Bürki während der Partie gegen die Bayern in Aktion. Bild: Keystone

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Roman Bürki und Borussia Dortmund zahlen für den 1:0-Sieg vom Samstag im Spitzenspiel der 1. Bundesliga gegen Bayern München einen hohen Preis. Der Schweizer Torhüter erlitt einen Bruch des Mittelhandknochens und fällt rund acht Wochen aus.

Damit ist das Fussball-Jahr für Bürki gelaufen. Bis zur Winterpause werden in der Bundesliga noch fünf Runden ausgetragen, in der Champions League stehen für die Dortmunder noch die Partien gegen Legia Warschau und Real Madrid auf dem Programm. Start in die zweite Saisonhälfte ist am 20. Januar 2017.

Bürki hat bisher in der Bundesliga in dieser Saison nur im Auswärtsspiel gegen Ingolstadt gefehlt. In der Champions League hat er keine Minute verpasst.. Als Ersatz steht Roman Weidenfeller bereit. Der 36-jährige Meistertorhüter der Jahre 2011 und 2012 war von Bürki nach dessen Transfer von Freiburg im Sommer 2015 als Nummer 1 abgelöst worden.

Derdiyok kurz ohne Bewusstsein

Das Derby gegen Fenerbahce Istanbul endete für den Schweizer Eren Derdiyok von Galatasaray Istanbul frühzeitig und schmerzhaft. In der 71. Minute musste der Stürmer nach einem Schlag gegen den Kopf ausgewechselt werden. Wie schlimm die Verletzung ist, wurde nicht bekannt. Galatasaray verlor das Stadt-Duell 0:2. Beide Tore für Fenerbahce schoss der Niederländer Robin van Persie. (nag/sda)

Erstellt: 20.11.2016, 20:50 Uhr

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