«In der Schweiz nörgelt man gern»

Im grossen Interview mit der «SonntagsZeitung» spricht Ottmar Hitzfeld über die Besonderheiten der Schweizer, die Wut eines Trainers und die Ängste, die ihn früher quälten.

«Der Schweiz verdanke ich meine Karriere»: Ottmar Hitzfeld fühl sich mehr als Schweizer denn als Deutscher.

«Der Schweiz verdanke ich meine Karriere»: Ottmar Hitzfeld fühl sich mehr als Schweizer denn als Deutscher. Bild: Keystone

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Ottmar Hitzfeld sitzt im Restaurant Arte in Riehen. Das ist sein Treffpunkt, da geht er hin, immer schlägt er diesen Ort vor, gleich vor der deutschen Grenze neben seiner Wohngemeinde Lörrach. Hitzfeld fühlt sich hier wohl, und das ist ihm wichtig, sich irgendwo geborgen und aufgehoben zu fühlen. In Lörrach, Engelberg, seinem zweiten Wohnort, und selbst auf Autobahnstrecken hat er seine Raststellen oder Restaurants, die er immer aufsucht. «Heimat ist dort, wo sich die Seele wohlfühlt», sagt er im Interview. Und erzählt, wie er Heimweh hatte, damals 1991, als er nach Dortmund ging. Und dass er in der Schule eher gehemmt war.

Sie werden bald auf 2014 anstossen. Was soll das nächste Jahr bringen?
Jeder Silvester hat einen besonderen Anreiz, es ist ein besonderer Tag, den ich immer im Kreis meiner Familie und Freunde in Engelberg verbringe. Aber natürlich, diesmal ist es schon speziell. 2014 endet meine Karriere als Trainer ...

... nach 31 Jahren ...
... und sie soll mit einem besonderen Highlight enden. Seit der Auslosung Anfang Dezember ist Brasilien noch näher gerückt, habe ich gespürt, welch globales Ereignis das sein wird, und wir dürfen ein Teil davon sein. Es ist schon einzigartig, mit einer WM aufhören zu können. Ich will mich ja auch erfolgreich verabschieden, denn die WM in Südafrika war ja am Ende eine Enttäuschung.

Sie bekommen nochmals eine Chance.
Die ich nicht mehr korrigieren kann. Es wird endgültig sein.

Die Idealvorstellung für einen Sportler ist es, die Karriere mit einem Sieg abzuschliessen.
Ja, ja, mit einem Sieg aufzuhören ... Das würde heissen ... Man darf immer träumen, und wir setzen uns ja selber keine Grenzen.

Kennen Sie schon so etwas wie Wehmut?
Überhaupt nicht. Es ist ein Job, den ich erfüllen will, es ist ja nicht nur Hobby. Und auch wenn es ein Privileg für mich ist, Trainer sein zu dürfen und mit meiner Mannschaft an eine WM gehen zu können, so ist es ja auch Arbeit.

Sie lassen Wehmut im jetzigen Moment noch gar nicht zu?
Natürlich weiss ich, dass bald ein Lebensabschnitt zu Ende geht. Der Druck wird abfallen, das Leben sich verändern. Das Gefühl von Dankbarkeit, dass ich so etwas erleben durfte, wird immer stärker. Auch ein Gefühl von Demut, weil ich weiss, wie viele Hürden ich überspringen musste. Es gab ja auch Schicksalsschläge, vielleicht ist das ein falsches Wort, aber ganz schwierige Momente, die ich durchmachte. Wie damals in Dortmund, als ich einen Darmdurchbruch erlitt ...

... als Folge des Dauerstresses ...
... oder das Burn-out 2004 bei den Bayern. Es ist eben auch eine Demut davor, wie viel Glück ich hatte, dass ich als Trainer 30 Jahre überstehen konnte.

Bereut haben Sie den Entscheid zum Rücktritt noch nie?
Nein. Aber es war ein sehr schwieriger Entscheid, den ich lange offen liess. Ich habe mich ja oft in die Situation versetzt. Ich mache weiter als Trainer, dann wieder in die Situation: Ich höre auf. Ich habe mich richtig herangetastet an diese wichtige Entscheidung. Sie ist ja endgültig.

Ist sie es?
Ja, natürlich. Auch wenn man nie weiss, was im Leben noch alles kommt. Aber ich sehe es nur positiv. Ich muss nicht darüber hinaus denken, an eine EM-Qualifikation, die nachher kommt, sondern kann mich nur noch auf dieses letzte Ziel konzentrieren.

Aber der bevorstehende Rücktritt erhöht doch den Druck noch mal.
Ich münze das immer um in Motivation. Ich erhalte nochmals eine riesige Chance, an so einem Turnier teilnehmen zu können - und das in Brasilien! Nochmals erfolgreich sein und mit der Mannschaft Siege zu feiern, das ist doch ein Supergefühl, das man im normalen Leben vielleicht bei der Geburt eines Kindes oder bei einer Hochzeit erleben kann.

Ab Sommer 2014 verzichten Sie auf solche Gefühle.
Ich weiss schon jetzt, dass ich damit umgehen kann. Ich nahm ja einmal eine Auszeit und hatte keine Mühe damit.

Ihre Geschwister sagten damals: «Ottmar, tue dir den Trainerjob nicht mehr an, wir wollen mit dir alt werden.»
Sie sind jetzt auch erleichtert. Auch meine Frau, die ja auf sehr vieles verzichten muss, auch mein Sohn.

Muss oder kann man sich auf einen solchen Moment vorbereiten?
Ich glaube nicht, dass ich damit Mühe haben werde, ich habe in den nächsten Monaten ja gar keine Zeit, mich damit zu beschäftigen. Sowieso bin ich überzeugt: Menschen, die strukturiert sind, gelingt dies auch besser.

Weshalb wurden Sie einer der erfolgreichsten Trainer? Fussballverstand haben viele oder glauben viele zu haben. Spieler und Menschen führen können auch einige.
Das müssen andere beurteilen. Ich gehe davon aus, dass alle akribisch arbeiten, dass alle wissen, wie wichtig jedes Spiel ist. Vielleicht das: Ich war oft glücklich, aber es kam bei mir nie Zufriedenheit auf. Andere sind vielleicht nie glücklich, nie zufrieden, wieder andere sind vielleicht zu euphorisch. Ich glaube, ich habe die richtige Mischung gefunden. Und ich habe eine grosse Konzentrationsfähigkeit auf wichtige Ereignisse hin und gute Nerven, um Drucksituationen standzuhalten. Ich habe vielleicht auch den Instinkt für die richtigen Entscheidungen.

Obwohl Sie es sich nicht einfach machen mit Entscheidungen.
Mittlerweile ist es für mich einfacher. Als junger Trainer hatte ich schlaflose Nächte, wenn ich einem Spieler sagen musste, dass er auf der Bank sitzt. Das ist heute anders.

Aber Sie weichen Problemen lieber aus.
Ich suche die Probleme nicht, aber ich will konsequent sein. Ich habe gelernt, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und gelernt, den Menschen damit wehtun zu müssen.

Wird man als Trainer geboren?
Ich glaube nicht. Ich war ja beispielsweise als Jugendlicher kein Klassensprecher, bei den Pfadfindern war ich nie der Anführer. Als Spieler war ich mehr Egoist, weil ich ja als Stürmer Tore schiessen wollte, mehr der Individualist als der Teamplayer.

Dann waren Sie 1983 beim SC Zug plötzlich doch Trainer.
Ohne Erfahrung, ich war Autodidakt, musste alles hart erarbeiten. Und ich wollte ja einst Lehrer werden, einen sicheren Job haben, Beamter sein, regelmässig Ferien. Dann habe ich mich für den schwierigeren Job entschieden, weil ich die Lehrerstelle nicht bekommen habe. Eigentlich verrückt bei meinem Sicherheitsdenken. Ich gab mir als Trainer fünf Jahre.

Sie sagten einmal, drei Sachen würden Sie als Trainer antreiben. Erstens: Menschen glücklich machen.
Es gibt nichts Schöneres, als wenn Spieler, wenn Fans jubeln. Ich war ja immer harmoniebedürftig, wollte nie in einem Umfeld arbeiten, in dem es vor allem Differenzen gibt. Ich liebe es, wenn alle zufrieden sind.

Als Zweites: die Erlösung nach der Qual.
Als Trainer fühlt man sich oft als der einsamste Mensch. Man muss immer wieder wichtige Entscheidungen treffen, aber erst nach dem Spiel weiss man, ob sie auch richtig waren. Und im Fussball ist es immer eine öffentliche Entscheidung, alles wird doziert, seziert. Deshalb ist es eine Erlösung, wenn es zuletzt aufgeht. Je mehr man vorher leidet, desto grösser kann nachher das Glücksgefühl sein.

Und als Drittes die Selbstbestätigung.
Ich werde ja gut bezahlt, als Vereins- oder Nationaltrainer, dann muss ich aber einen Auftrag erfüllen.

Sie litten früher unter mangelndem Selbstvertrauen und kämpften um Anerkennung.
In der Jugendzeit, ja. Ich war in der Schule eher gehemmt, meldete mich nie gross, weil ich dachte, ich sage etwas Falsches. Ich war eher schüchtern. Der Fussball hat mir dann aber sehr viel geholfen.

Gab es für Sie einen Schlüsselmoment?
Ich erinnere mich, wie im Gymnasium ein Jahr vor dem Abitur der Deutschlehrer nach einem Aufsatz sagte, ich sei ein Fantast, viel zu naiv. Das hat mir damals etwas die Augen geöffnet. Ich habe nachher als Spieler auch viele Zeitungsberichte und die Journalisten ernst genommen ...

... mehr als heute ...
... heute habe ich einen anderen Erfahrungsschatz, klar. Als junger Trainer, damals bei GC, stand geschrieben, ich würde Niederlagen schönreden. Und die Medien hatten ja auch recht: Wenn man verloren hat, hat man verloren, auch wenn es Gründe dafür gibt. Das Ergebnis zählt. Aber ich habe auch Erwartungen, dass man gelobt wird, wenn man gewinnt. Das war in Deutschland angenehmer, da wurde hart kritisiert, aber auch gelobt.

Das vermissen Sie hier?
Die Schweizer Mentalität ist eine andere. Man ist selbstkritischer, ist nicht bereit, wie in Deutschland, über Fehler hinwegzusehen. Wenn man in Deutschland gewinnt, ist einfach alles gut. In der Schweiz nörgelt man gern. Es gibt ja in der Schweiz auch viele reiche Leute, die unglücklich sind, ihr Glück nicht schätzen.

Stört Sie diese Mentalität immer noch?
Nein, ich darf manches einfach nicht an mich herankommen lassen und muss differenzieren.

Ist es anstrengend, wenn man in der Öffentlichkeit immer darauf bedacht ist, einen beherrschten, stets kontrollierten Eindruck zu hinterlassen?
Das ist ein Lernprozess. Ich predige ja auch Respekt, muss als Trainer Integrität auch vorleben, und ich habe eine Vorbildfunktion. Ich war früher jähzornig, aufbrausend.

Heute undenkbar.
Als Kind hatte ich Schlägereien, flog als Spieler vom Platz, weil ich einen anderen umhaute. Aber ich habe mich selber diszipliniert.

Wenn Sie sich am TV sehen, denken Sie nicht manchmal: So kühl bin ich doch gar nicht?
Oder so beherrscht? Nein, mittlerweile ist es intus. Aber: Ich bin mich am Entwickeln, dass ich lockerer werde. Wenn ich irgendwo Talks, Interviews, Fernsehsendungen oder Referate habe, dann war ich früher schon zwei Tage vorher nervös. Heute bin ich cooler.

Sie haben ja auch keine Existenzängste mehr.
Die waren früher gross, ich hatte Angst vor einem Karriereknick. Ich wollte nicht mit 55 arbeitslos sein. Es ist schlimm, Trainer zu sein und mit 55 keine Angebote mehr zu bekommen. Dann kommt wahrscheinlich auch nichts mehr. Das zu verhindern, war immer mein Antrieb, und deshalb war ich früher auch sehr angespannt. Ich wollte keine Fehler machen.

Früher?
Innerlich bin ich heute sicher viel weniger angespannt.

Davon allerdings spürt man wenig, wenn eine Kamera auf Sie gerichtet ist.
Da bin ich diszipliniert. Und gebe dann sicher auch anders Antwort als ohne Kamera oder Mikrofon. Das ist einfach in mir. Ich will in solchen Momenten konzentriert sein. Aber ich glaube schon, dass ich heute lockerer bin, früher war ich ja auch angreifbarer. Ich habe nichts mehr zu verlieren.

Sollte ein Trainer nach aussen keine Gefühle zeigen?
Doch, ich finde es gut, wenn man sie zeigen kann. Ich finde es ja auch gut, wenn ein Jürgen Klopp explodiert wie vor Wochen einmal in Neapel.

Der nüchterne Hitzfeld findet den explosiven Klopp gut?
Ich habe Verständnis für ihn. Ich weiss doch, ich hätte auch schon mal am liebsten einen Linienrichter erwürgt, in Anführungszeichen natürlich. Klopp ist für mich authentisch.

Immerhin zeigten Sie einmal den Stinkefinger, und alle fragten sich, wie kann das einem Hitzfeld passieren?
Der Druck auf uns Trainer ist einfach enorm. Aber es stimmt schon: Ich versuche mich immer im Griff zu haben, so habe ich mich selber erzogen.

Beim Champions-League-Final 2001 in Mailand, überlegten Sie sich vorher, was Sie machen würden, wenn Bayern gewinnt. Sie hatten im Kopf, Sie würden dann auf den Platz rennen. Und taten es auch.
Das gehört auch zur Strategie: Sich selber einstellen, den Erfolg visualisieren. Und nicht überlegen, wie gehe ich mit der Niederlage um. Das wäre doch der falsche Ansatz.

Hat es Sie gestört, als es 2008 beim Abschied in München Bilder von einem weinenden Hitzfeld gab? Oder dass Sie auch bei Ihrer Rücktrittserklärung in Bern eine Träne verdrücken mussten?
Das war einfach meine Gefühlswelt in diesem Moment. Ich wollte mich im Griff haben, nahm es mir vor, aber es gelang mir nicht. Im Nachhinein tat es mir auch gut. In München, als ich losheulte, war es doch auch wegen der Wertschätzung, die ich spürte. Und dann spontan reagierte.

Dass Sie so lange Trainer geblieben sind, ist eigentlich verrückt. Sie suchten die Sicherheit, wollten am liebsten nie umziehen.
Noch als ich nach Dortmund ging (1991, von GC), hatte ich Heimweh. Aber ich traf für meine Verhältnisse immer mutige Entscheidungen und stand dann dazu.

Stört es Sie eigentlich, wenn man vom «General» Hitzfeld schreibt?
Mein Onkel war bei der Wehrmacht ein General, kämpfte in Stalingrad, ich kann so einen Vergleich nicht ernst nehmen.

Noch mehr Mühe haben Sie mit «Gottmar»?
Ich habe längst gelernt, solche Dinge zu relativieren. Gottmar, Messias, damals, als der «Blick» das schrieb, habe ich mir aber sogar überlegt, den Job als Nationalcoach nicht anzunehmen.

Nationaltrainer zu sein, sei für Sie ein Gefühl von Heimat. Sie sprachen von Heimweh, als sie damals nach Dortmund gingen. Sie sind Deutscher ...
Ich fühle mich ja mehr als Schweizer denn als Deutscher. Ich hatte immer viel mehr Bezug zur Schweiz, war im Riehener Schwimmbad, wollte beim FC Riehen kicken, und mein Bruder sagte: «Spinnst du, du bleibst bei Lörrach.» Dann rief ich beim FC Basel an und wollte unbedingt dort spielen, auch wenn mein Vater sagte: «Du bist grössenwahnsinnig, dass du den Benthaus anrufst.» Meine Karriere verdanke ich der Schweiz, ich weiss nicht, ob sie in Deutschland auch gelungen wäre.

Was ist für Sie Heimat?
Familie, Geschwister, Elternhaus, dort, wo man aufgewachsen ist. Heimat ist Verbundenheit, Wurzeln, die man hat -Heimat ist dort, wo sich die Seele wohlfühlt.

Geborgenheit ist für Sie etwas sehr Wichtiges.
Ich gehe gern an Orte, an denen ich mich aufgehoben fühle. Ich bin gerne ein treuer Gast.

Am wohlsten fühlen Sie sich immer mit dem Ball.
Er war immer meine Leidenschaft, mein Lebensinhalt. Es ist einfach eine Faszination, die man nicht begreifen kann: Wieso ist einer Fussballfan? Wieso ist man Fan einer Mannschaft, einer Vereinsfarbe? Fussballleidenschaft liegt einfach in einem drin.

In einem halben Jahr müssen Sie davon Abschied nehmen.
Ich bleibe ja beim TV-Sender Sky, bleibe so nahe dran, ohne noch Druck haben zu müssen. Das ist doch auch angenehm. Dann ist es nicht mehr Beruf, sondern nur noch Hobby, mit weniger Stress verbunden. Ja gut, es ist auch bezahlt.

Trainer zu sein, hält doch auch jung. Haben Sie jetzt nicht Angst davor, schneller älter zu werden?
Eine gute Frage. Es hält jung, mit Spielern zusammen zu sein, ihre Sprüche zu hören, ihre Sprache, sich mit ihnen zu beschäftigen. Und Stress hält einen, bei allen Nachteilen, auch jung. Aber ich höre ja nur als Trainer auf, habe weiter einige Werbepartner, werde Referate halten. Es wird mir nicht langweilig werden. Mein Ziel war es ja nie, auf der Trainerbank alt zu werden.

Es werden ab Sommer aber sicher bald Anfragen kommen, ob Sie nicht vielleicht doch ...
...ich lebe im Jetzt und habe entschieden, aufzuhören. Endgültig. (SonntagsZeitung)

Erstellt: 22.12.2013, 15:04 Uhr

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