Kanada und China warten auf Schweizerinnen

Gastgeber Kanada und China haben bei der Frauen-WM die Achtelfinals erreicht. Beides sind mögliche Achtelfinal-Gegner des Schweizer Frauen-Nationalteams.

Kanada setzt sich gegen Holland durch: Adriana Leon (Mitte) im Kampf gegen zwei holländische Spielerinnen. (15. Juni 2015)

Kanada setzt sich gegen Holland durch: Adriana Leon (Mitte) im Kampf gegen zwei holländische Spielerinnen. (15. Juni 2015) Bild: Nicholas Kamm/AFP

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Den Kanadierinnen genügte im Olympic Stadium in Montreal im letzten Vorrundenspiel gegen Holland ein 1:1, um die Tabellenführung in der Gruppe A zu verteidigen. Ashley Lawrence schoss den Gastgeber nach zehn Minuten in Führung. Erst drei Minuten vor Schluss gelang der eingewechselten Kirsten van den Ven mit einem satten Fernschuss der Ausgleich für die Holländerinnen.

Im zweiten Gruppenspiel sicherte sich China Platz 2 in der Gruppe A. Den Chinesinnen reichte gegen Neuseeland ein 2:2-Remis fürs Weiterkommen. Für die Neuseeländerinnen ist die WM bereits nach der Gruppenphase zu Ende.

Bei einer Niederlage Hollands wäre die Schweiz bereits vor ihrem letzten Gruppenspiel so gut wie sicher für die Achtelfinals qualifiziert gewesen. Erreichen die Schweizerinnen gegen Kamerun (23.00/SRF2) mindestens ein Unentschieden, beenden sie die Vorrunde als Gruppenzweite und würden in den Achtelfinals in Edmonton auf China treffen. Als einer der besten vier Gruppendritten würde es in Vancouver zum Aufeinandertreffen mit Gastgeber Kanada kommen.

Deutschland siegt in Gruppe B

Im letzten Vorrundenspiel kam der zweifache Weltmeister Deutschland in Winnipeg zu einem 4:0-Erfolg gegen das drittplatzierte Thailand, derweil Norwegen die Elfenbeinküste in Moncton 3:1 bezwang. Die ersten drei Tore der Deutschen wurden allesamt per Kopf erzielt. Als Doppeltorschützin zeichnete sich Lena Petermann vom SC Freiburg aus. Für Norwegen traf Ada Hegerberg ebenfalls zweimal. (chk/si)

Erstellt: 16.06.2015, 04:35 Uhr

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