Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Absagen und Abbrüche

Lausanne - Basel: SitzstreikEs läuft die 88. Minute im Cupfinal 1967, es steht 1:1, die Basler können flanken, ein Pfiff ertönt – Penalty. Der Basler Hasler verwandelt sicher, dann kommt es zu einem Novum: Fünf Lausanne-Spieler um Gabet Chapuisat sitzen auf den Rasen und weigern sich weiterzuspielen. Schiedsrichter Göppel pfeift die Partie ab, am grünen Tisch gewinnt Basel 3:0.
St. Gallen - Basel: LichtausfallAm 6. März 2002 schreibt der St.?Galler Präsident Thomas Müller im Matchprogramm vom «Lichterlöschen». Er spricht damit den Stadionkonflikt mit der Stadt an. An diesem Abend ist es wörtlich zu nehmen: Die Lichter für die Platzmitte gehen nicht an, das Spiel kann nicht angepfiffen werden. Es gibt keine Forfait-Wertung, sondern ein Wiederholungsspiel, weil St.?Gallen für den Ausfall nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Aarau - FCZ: StromausfallWegen eines Stromausfalls im Brügglifeld wird am 13.?März 2017 die Challenge-League-Partie zwischen Aarau und dem FC Zürich mit 25 Minuten Verspätung angepfiffen. Exakt 27??Sekunden sind gespielt, als es wieder dunkel wird im Stadion. Schiedsrichter Klossner bricht das Spiel ab. Weil den FC Aarau kein Verschulden trifft, wird die Partie wiederholt. Die Neuauflage am 4.?April 2017 gewinnen die Aarauer 3:1.
1 / 6