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Ajeti zementiert die Basler Leaderposition

Um in Lausanne wieder einmal einen 0:1-Rückstand zu drehen, brauchte der FC Basel das erste Tor von Arlind Ajeti – und den Platzverweis für Giovanni Sio.

Fabian Kern
Eine saubere Abwehrleistung, das Siegtor zum 2:1 in Unterzahl – Arlind Ajeti hat allen Grund zur Freude.
Eine saubere Abwehrleistung, das Siegtor zum 2:1 in Unterzahl – Arlind Ajeti hat allen Grund zur Freude.
Keystone
Geoffroy Serey Die nutzt den ersten Saisoneinsatz nach langer Verletzungspause zu einer guten kämpferischen Leistung im Mittelfeld.
Geoffroy Serey Die nutzt den ersten Saisoneinsatz nach langer Verletzungspause zu einer guten kämpferischen Leistung im Mittelfeld.
Keystone
Bevor er sich ums Toreschiessen kümmern konnte, hatte Ajeti mit Matar Coly alle Hände voll zu tun.
Bevor er sich ums Toreschiessen kümmern konnte, hatte Ajeti mit Matar Coly alle Hände voll zu tun.
Keystone
Selim Khelifi, der beste Lausanner auf dem Platz, brachte seine Farben schon in der 14. Minute in Führung.
Selim Khelifi, der beste Lausanner auf dem Platz, brachte seine Farben schon in der 14. Minute in Führung.
Keystone
Mohamed Salah war der Urheber des Ausgleichs. Sein Schuss prallte vom Pfosten an Kevin Fickentschers Kopf und ins Tor.
Mohamed Salah war der Urheber des Ausgleichs. Sein Schuss prallte vom Pfosten an Kevin Fickentschers Kopf und ins Tor.
Keystone
Hier freute sich Giovanni Sio (Mitte) mit Fabian Frei und Salah noch über den Ausgleich, in der 50. Minute flog er dann nach einer Tätlichkeit vom Platz.
Hier freute sich Giovanni Sio (Mitte) mit Fabian Frei und Salah noch über den Ausgleich, in der 50. Minute flog er dann nach einer Tätlichkeit vom Platz.
Keystone
In Unterzahl köpfelte Ajeti eine Delgado-Flanke zum Siegtreffer in die Maschen.
In Unterzahl köpfelte Ajeti eine Delgado-Flanke zum Siegtreffer in die Maschen.
Keystone
Die Basler freuen sich über Ajetis ersten Super-League-Treffer.
Die Basler freuen sich über Ajetis ersten Super-League-Treffer.
Keystone
In der Schlussphase wurde die Partie immer ruppiger. Valentin Stocker bekam das schmerzhaft zu spüren.
In der Schlussphase wurde die Partie immer ruppiger. Valentin Stocker bekam das schmerzhaft zu spüren.
Keystone
Lausanne, hier mit Patrick Ekeng, versuchte alles, um den Ausgleich noch zu erzielen, aber die Abwehr um Kay Voser hielt dicht.
Lausanne, hier mit Patrick Ekeng, versuchte alles, um den Ausgleich noch zu erzielen, aber die Abwehr um Kay Voser hielt dicht.
Keystone
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Es scheint nicht ohne Undiszipliniertheit zu gehen, wenn Lausanne-Sport und der FC Basel aufeinander treffen. War es im Hinspiel noch die Würgeaktion von Valentin Stocker an Abdelouahed Chakhsi, welche den Meister in Unterzahl versetzte, liess sich auf der Pontaise Giovanni Sio gehen. Der Stürmer verlor nach einem Gerangel mit Guillaume Katz im Mittelfeld die Nerven und trat den am Boden liegenden Lausanner in den verlängerten Rücken – eine glasklare Tätlichkeit. Paradoxerweise hätte dem FCB aber nichts Besseres passieren können, als die 40 Minuten mit einem Mann weniger.

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