«All die grossen Namen – und ich gehöre dazu»

In der Bundesliga ist Lucien Favre zum Trainer des Jahres gewählt worden, in Mönchengladbach wird er verehrt. Das mache ihn stolz, sagt der 57-Jährige.

«Bis jetzt sind die Gladbacher mit uns Schweizern sehr zufrieden»: Lucien Favre steht vor der sechsten Saison in Mönchengladbach. Foto: Dean Mouhtaropoulos (Bongarts/Getty Images)

«Bis jetzt sind die Gladbacher mit uns Schweizern sehr zufrieden»: Lucien Favre steht vor der sechsten Saison in Mönchengladbach. Foto: Dean Mouhtaropoulos (Bongarts/Getty Images)

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Wenn es um Lucien Favre und Mönchengladbach geht, pflegt Sportdirektor Max Eberl zu sagen: «Wir haben einen herausragenden Trainer, der sehr gut zum Club passt – und der Club passt auch sehr gut zu ihm.» Im Februar 2011 kam Favre an den Niederrhein, er formte aus einem ­Abstiegskandidaten einen Champions-League-Teilnehmer und beeindruckte damit ganz Fussball-Deutschland.

Nun lehnt er sich in der grosszügigen Empfangshalle des Borussia-Parks entspannt in einem Sofa zurück, grüsst freundlich vorbeilaufende Fans, winkt Kindern zu, die einen verstohlenen Blick in seine Richtung werfen. Die Vorbereitung auf den Saisonstart Mitte August läuft, und der 57-Jährige ist glücklich, wieder täglich auf dem Platz zu stehen.

Gibt es Lucien Favre ohne Fussball?
Ja, natürlich. Ich vergesse nicht, dass es daneben noch ein Leben gibt. In den viereinhalb Wochen Ferien, die wir ­hatten, schaute ich sehr wenig Fussball im Fernsehen. Klar, den Champions-League-Final habe ich gesehen, ein ­wenig U-21-EM und den DFB-Pokalfinal, aber nur eine Halbzeit.

Also stimmt es nicht, dass Sie sich 24 Stunden am Tag mit Ihrem Beruf auseinandersetzen, pausenlos tüfteln, DVDs en bloc schauen?
Nein, nein! Höchstes Leistungsvermögen ist unmöglich, wenn ich nie abschalte. Pausen sind auch während der Saison zwingend, sie tun mir gut. Und wenn ich zu Hause auf DVDs das Spiel meiner Mannschaft analysiere oder den nächsten Gegner, tue ich nur meinen Job.

Sind Sie Perfektionist? Oder einfach vom Ehrgeiz getrieben?
Ich bin professionell. Das trifft es vermutlich am besten.

Wie schalten Sie ab?
Ich gehe gern in die Natur, fahre Velo, schwimme, gehe ins Kino. Und ich lese viel, manchmal parallel zwei, drei ­Bücher, die nichts mit Fussball zu tun haben müssen. Es können Krimis sein, Romane, Sachbücher zu Wirtschaftsthemen, Biografien. Manchmal höre ich nach 30 Seiten wieder auf, wenn mir ein Werk überhaupt nicht zusagt.

Mussten Sie lernen, sich Pausen zu gönnen?
Nicht unbedingt. Wir haben im Sommer normalerweise einen längeren Unterbruch, im Winter sind es bis zu zwei ­Wochen. Das ist ein Privileg. Aber meine Batterien waren nicht leer am Ende der vergangenen Saison, ich verspürte keine Müdigkeit und wäre bereit gewesen, ­sofort weiterzumachen.

Kommt es überhaupt vor, dass Sie keine Lust auf Fussball haben?
Selten. Wenn ich einen Ball sehe, muss ich sofort damit spielen. Das war in den Ferien auch so. Ich habe daheim in meinem Garten für mich trainiert.

Sie sind in Deutschland bei einer Umfrage des «Kickers» von den Bundesliga-Profis zum Trainer der Saison 2014/15 gekürt worden. Was heisst das für Sie?
Die Wahl hat eine grosse Bedeutung. Diese Auszeichnung hat ein Schweizer im Land des Weltmeisters erhalten. Wer ist Trainer des Jahres in England? José Mourinho. Wer ist Trainer des Jahres in Spanien? Luis Enrique. Wer ist Trainer des Jahres in Frankreich? Laurent Blanc . . .

. . . und in der Bundesliga ist es nicht Pep Guardiola, sondern eben Lucien Favre.
Es macht mich auch stolz. All die grossen Namen – und Favre gehört dazu. Aber ich klopfe mir deswegen nie auf die Schulter, ich sage nie: Lucien, du bist der Beste. Nein, nein. Ich muss weiter lernen. Ich bemühe mich jeden Tag darum, aber nicht nur in Sachen Fussball. Ich will mehr erfahren über die Politik, über Wirtschaft, was in der Natur passiert. Mich interessiert alles, wirklich alles. Es ist immer noch wie früher in der Schule, als ich den Stoff, den wir behandelten, regelrecht aufsog und noch mehr erfahren wollte. Als Trainer habe ich das Glück, dass ich ständig dazulerne und gewillt bin, besser zu werden. Aber alles Wissen, alle schönen Ideen nützen nichts, wenn ich nicht die Leute habe, die bei der Umsetzung helfen.

Aber Sie geben die Richtung vor.
Die Basis kommt von mir, ja. Aber man muss untereinander gut harmonieren, sonst gibt es Probleme. Ich lasse die anderen ihre Meinung sagen, ich erwarte es sogar, dass sie das kundtun und nicht alles für sich behalten. Und aus der Diskussion entstehen Lösungen.

Wenn Sie einen neuen Spieler wollen, sagen Sie dann Sportdirektor Max Eberl: Bitte verpflichte Nico Elvedi vom FCZ?
Nein, so geht das nicht. Ich gehe zu Eberl und sage ihm: Es gibt in der Schweiz einen guten Innenverteidiger, er ist ­Junioren-Nationalspieler und Captain der Auswahl. Dann reisen unsere Scouts los, schauen Elvedi an, erstellen einen Bericht, den Eberl liest, und dann spricht er mit mir über den Spieler. Ich verstehe mich eher als Ratgeber. In diesem Fall war es aber anders: Auf Elvedi sind unsere Scouts viel früher aufmerksam geworden als ich.

Sie sind auch ein Ausbildner. Viele Spieler sagen, dass Sie sie besser gemacht haben.
Ich will Erfolg haben, also muss ich Dinge, die mir bei den Spielern nicht ­gefallen, korrigieren. Das kann ich am besten, wenn ich es als Trainer veranschaulichen kann. Dem Spieler nur ­sagen, dass er schneller reagieren muss, das kann jeder. Ich lege neben der Theorie und Analyse grossen Wert auf die Praxis. Als Coach muss ich in der Lage sein, vorzumachen, wie es geht.

Granit Xhaka hat Ihnen anfänglich einiges an Arbeit beschert.
Uh . . .

Kaum war er in Gladbach, gab er ein Interview im «Tages-Anzeiger», in dem sein Selbstbewusstsein deutlich zum Vorschein kam. Das sorgte für einige Missstimmung im Verein.
Granit war 19 damals und sagte Dinge, die er heute so kaum mehr sagen würde. Ich sehe ihm das nach. Er hat enorme Fortschritte gemacht, nicht nur neben, sondern vor allem auf dem Platz, und das ist für mich entscheidend. Er ist für uns eine zentrale Figur geworden und hat eine grossartige Zukunft, wenn er so weitermacht.

Was hat er verbessert?
Seine Bewegungen. Seine Beinarbeit ist schon viel besser. (Favre steht auf und macht vor, wie man einen Ball annimmt und danach präzis weiterspielt.) Aber Xhaka hat immer noch ein riesiges ­Steigerungspotenzial. Er weiss auch, dass er seine Emotionen besser in den Griff bekommen muss.

Er sieht noch zu oft Gelb.
Ja, aber Granit weiss das selber am ­besten. Er ist ein sehr guter Junge. Man muss nur wissen, wie man mit ihm ­umzugehen hat.

Yann Sommer ist wohl ein Spieler aus der Kategorie pflegeleicht.
Oh, Yann . . . Unglaublich . . . ! Er ist einfach Klasse! Ich kannte seine Qualitäten schon lange. Nach ter Stegens Wechsel zu Barcelona hatten wir drei Möglichkeiten, wie wir die Lücke schliessen konnten: Zwei deutsche Goalies standen zur Debatte – und Sommer. Ich sagte: Sommer habe ich einmal live gesehen mit der U-21 in Aarau gegen Spanien, da reichten mir 30 Minuten.

Sie haben mit Gladbach die Champions League erreicht. Man könnte meinen, dass jetzt viel Geld fliesst. Wieso verliert der Verein trotzdem einen Max Kruse an Wolfsburg?
Es war unmöglich, ihn zu halten, keine Chance! Er verdient dort dreimal mehr als bei uns, und Wolfsburg ist die Nummer zwei in Deutschland. Wir sind mit unserer Gehaltsstruktur weit hinter vielen anderen Vereinen. Bezüglich Budget sind wir im Mittelfeld.

Das erstaunt eigentlich, weil die Euphorie in Gladbach riesig ist. Der Saisonkartenverkauf musste bei 30'000 gestoppt werden.
Das schon, und wir haben den Umsatz auf rund 130 Millionen Euro gesteigert. Natürlich haben wir inzwischen bessere Argumente, wir können den Spielern gute Perspektiven bieten, weil wir die Champions League erreicht haben. Trotzdem: Der Verein hat seine Prinzipien und eine Grenze festgelegt, die in Sachen Löhne nicht überschritten wird. Und ich befürworte das auch. Sorry, es nimmt langsam verrückte Züge an, was für horrende Summen bezahlt werden. Für einen Zidane damals oder Lionel Messi heute, okay, da zahlen die Clubs sehr viel Geld, und das ist auch berechtigt, weil sie Ausnahmen sind. Punkt. Aber es gibt Spieler, für die werden Millionen hingeblättert, mein Gott! (Favre schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.)

Das ist in England extremer als in Deutschland.
Ich befürchte, es wird noch eine Steigerung geben. Das englische Fernsehen wird ab 2016 noch mehr für die TV-Rechte bezahlen. Dann werden die Clubs alles kaufen – für immense Millionenbeträge. Immer mehr Fans werden sich ein TV-Abo kaufen, weil für sie ein Matchtag mit Anreise und teuren Tickets schlicht zu teuer wird. Ich finde es deshalb gut, dass die Ticketpreise in Deutschland deutlich niedriger sind als in den anderen grossen Ligen. Und hoffe, das bleibt so.

Wie kann sich ein Verein mit ­weniger Mitteln in der Spitzen­region der Rangliste halten?
Mit Kreativität. Mit Transfers von Spielern, die Potenzial haben, für uns erschwinglich und noch nicht fertig ausgebildet sind. Nico Elvedi ist so ein Beispiel.

Er hat mehr als vier Millionen Euro gekostet. Und für Josip Drmic sollen gut zehn Millionen Euro ausgelegt worden sein.
Heute sind das normale, vernünftige Summen. Leider.

Sommer, Xhaka, Drmic, Elvedi, dazu Djibril Sow vom FCZ für die U-23: Sie geben Gladbach einen gehörigen schweizerischen Anstrich.
(lacht) Bis jetzt sind die Gladbacher mit uns Schweizern sehr zufrieden. Es gibt inzwischen viele Schweizer in der Bundesliga. Was Sow angeht, muss ich zugeben, dass ich ihn nicht kannte, unsere Scouts haben ihn entdeckt.

Haben Sie sich auch mit Xherdan Shaqiri beschäftigt?
Nein. Die Positionen auf den Seiten sind gut genug besetzt. Wir brauchen 20, 21 Feldspieler im Kader, dann haben wir auch einen Konkurrenzkampf. Aber mehr? Nein, das wäre nicht klug.

Staunen Sie manchmal, wenn Sie daran denken, was seit Ihrer ­Ankunft im Februar 2011 mit dem Verein passiert ist?
Eigentlich ist es unfassbar, welchen Weg wir zurückgelegt haben. Die Mannschaft war damals fast tot, als ich sie übernahm. Und jetzt sind wir in der Champions League. Auf direktem Weg!

Bewegen Sie sich mit Mönchengladbach am obersten Limit?
Wir haben die Möglichkeiten bis jetzt optimal umgesetzt und sollten die Realität beibehalten, wenn es um das Ziel für die neue Bundesligasaison geht.

Wie definieren Sie es?
Wir streben einen einstelligen Tabellenplatz an.

Das klingt etwas gar bescheiden, oder?
Es ist realistisch gedacht. Wir haben in der vergangenen Meisterschaft auch ­davon profitiert, dass Dortmund und Schalke Probleme hatten. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Clubs in diesem Jahr wieder ähnliche Schwierigkeiten haben werden. Gladbach hat sich einen gewissen Respekt erarbeitet, die anderen Mannschaft denken: Uff, das wird schwer gegen die. Es ist eine Herausforderung, dieses Etikett zu verteidigen.

Fürchten Sie, dass die Champions League eine Belastung zu viel werden könnte?
Das glaube ich nicht. Ich sehe den Wettbewerb eher als Bonus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir mit der Einstellung in diese Spiele gehen, nur ein bisschen mitzumachen. Wenn wir antreten, tun wir das mit Ambitionen.

Sie sind 57, der älteste Trainer der Liga . . .
. . . ja, ja, aber ich bin jung oder fühle mich auf jeden Fall jung. Jupp Heynckes hat den FC Bayern mit 66 übernommen und zum Triple geführt. Ich glaube zwar nicht, dass ich mit 68 oder so noch in der Bundesliga arbeite. Aber komplett aufhören, das geht nicht, dafür hat der Fussball mein Leben zu sehr bestimmt. Ich würde später gerne einmal mit ­Jungen arbeiten, die Talent und eine Perspektive haben.

Nach dem Rücktritt von Jürgen Klopp bei Dortmund sind Sie auch der dienstälteste Coach in Deutschland. Was sagt Ihnen das?
Dass ich in Gladbach doch ein wenig Kredit habe (lacht). Ich bin jetzt viereinhalb Jahre hier, so lange war ich noch nie bei einem Verein. Das ist keine Selbstverständlichkeit, weil alles viel schnelllebiger geworden ist, in jedem Lebensbereich, stressiger, hektischer. Der Mensch sucht öfter und rascher eine Abwechslung. Mich reizt das zum Glück weniger.

Was gefällt Ihnen an Mönchengladbach?
Die Lebensqualität ist fantastisch. Wir sind in einer Region zu Hause, in der ich schnell im Grünen bin. Ich brauche maximal 15 Minuten bis ins Stadion, es hat kaum Stau, und das schont die Nerven. Die Infrastruktur ist top, die Leute sind begeisterungsfähig, dankbar und treu, sie lieben den Fussball. Wir haben 70'000 Mitglieder und 1000 Fanclubs in ganz ­Europa. 1000! Stellen Sie sich das vor!

Haben Sie den perfekten Club?
Ich bin bei einem super Club, das ist so.

Ist ein Karriereschritt nach Gladbach noch denkbar?
Denkbar schon, aber es ist gar nicht so einfach. Gibt es Dutzende Clubs in ­Europa, die Gladbach voraus sind? Nein. In England kommen mir spontan Manchester City und Manchester United, Arsenal und Chelsea in den Sinn, in Spanien sind Barcelona und Real die ersten Adressen, Atlético Madrid ist auch interessant, in Italien ist Juventus führend . . .

. . . und in Deutschland ist es Bayern.
Ja, schon, und die Clubs haben alle mehr Geld zur Verfügung. Aber ich will mich gar nicht mit solchen Sachen befassen. Ich bin in Gladbach und muss mich zu hundert Prozent auf meine Aufgabe konzentrieren. Sonst ist das der Anfang vom Ende. Das kommende Jahr wird sehr entscheidend für uns.

Wer wird deutscher Meister 2016?
Auch wenn Robben und Ribéry oft verletzt fehlen: Bayern ist erster Kandidat.

Droht Langeweile?
Es wäre nicht unbedingt gut für die Liga, wenn Bayern wieder überlegen und lange vor Saisonende als Meister feststünde. Darum ist es gut, wenn andere Vereine Ambitionen haben. Wolfsburg wird ganz sicher gefährlich sein. Schalke wird auch wieder da sein, Leverkusen auch. Und Dortmund, ganz bestimmt.

Gladbach eröffnet die Saison in Dortmund.
Diese Wand der Fans links, super, es wird laut. Wir werden am ersten Spieltag herausfinden, woran wir sind.

Erstellt: 14.07.2015, 06:48 Uhr

Favre

Sprungbrett FCZ

Lucien Favre, in seiner Aktivzeit ein eleganter Linksfuss und 24-facher Nationalspieler, begann als Trainer beim FC Echallens, den er in die NLB führte. 1997 übernahm er Yverdon und schaffte den Aufstieg in die NLA. 2000 wechselte er zu Servette, dem Club, bei dem er neun Jahre gespielt hatte. Mit den Genfern wurde er Cupsieger und erreichte die Achtelfinals im Uefa-Cup. 2003 wagte er den Schritt in die Deutschschweiz zum FC Zürich, vier Jahre später verliess er ihn als Cupsieger (2005) und zweifacher Meister (2006, 2007) Richtung Berlin. «Ohne den FCZ hätte ich niemals die Chance bekommen, Bundesligatrainer zu werden», sagt Favre. Ende September 2009 wurde er bei der Hertha nach einem 4. Platz in der Vorsaison entlassen. Am 14. Februar 2011 unterschrieb er bei Mönchengladbach. (pmb.)

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