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«Alles hängt an einem seidenen Faden»

Rekordmeister GC liegt auf einem Barrageplatz. Vizemeister FCZ elf Punkte hinter Leader Luzern. Zürichs Fussball steckt in der Misere. Eine schnelle Krisenbewältigung ist von Nöten.

FCZ-Trainer Urs Fischer, Präsident Ancillo Canepa und Sportchef Fredy Bickel (v.l.) hatten gemeinsam auch schon mehr zu lachen.
FCZ-Trainer Urs Fischer, Präsident Ancillo Canepa und Sportchef Fredy Bickel (v.l.) hatten gemeinsam auch schon mehr zu lachen.
Keystone
Das Führungstrio des FCZ macht zurzeit gute Miene zum bösen Spiel.
Das Führungstrio des FCZ macht zurzeit gute Miene zum bösen Spiel.
Keystone
Und auch Urs Fischer will schon gegen YB wieder jubeln.
Und auch Urs Fischer will schon gegen YB wieder jubeln.
Keystone
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Das schwächste Glied ist in diesem Geschäft ist erfahrungsgemäss fast immer der Trainer. Ciri Sforza und Urs Fischer geraten deshalb immer mehr unter Druck. Sogar die eingefleischten FCZ-Fans in der Südkurve pfiffen ihr Team das erste Mal in dieser Saison gnadenlos aus. Während Meister Basel den Turnaround schaffte, tritt der Vizemeister Ort und Stelle. Sportchef Fredy Bickel ist gefordert. Das 0:0 gegen den FC Thun war eine weitere grosse Enttäuschung in dieser Saison. Es kam mit Bernard Challandes gegen jenen Trainer zustande, den Urs Fischer beim FCZ beerbt hatte. Die Geduld der Fans ist erschöpft. «Wir drehen uns im Kreis und kommen aus der Negativspirale einfach nicht heraus», sagt Bickel. Es sei ein Teufelskreis.

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