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Als Shaqiri in die Anonymität abtauchte

Die Schweiz steht in der EM-Qualifikation bereits mit dem Rücken zur Wand. Dem 0:2 gegen England folgte jetzt das 0:1 in Slowenien. Die Spieler in der Einzelkritik – von «Haare schön» bis zum grossen Verlierer.

Yann SommerSein Leibchen leuchtete wieder im knalligsten Gelb. Das half, ihn nicht zu übersehen, weil er 78 Minuten lang arbeitslos war. Dann kam die 79. Minute, der erste Schuss auf sein Tor, und er war geschlagen durch den Elfmeter von Novakovic. In der Bilanz hiess das: ein höchst undankbares Spiel für einen Torhüter.
Yann SommerSein Leibchen leuchtete wieder im knalligsten Gelb. Das half, ihn nicht zu übersehen, weil er 78 Minuten lang arbeitslos war. Dann kam die 79. Minute, der erste Schuss auf sein Tor, und er war geschlagen durch den Elfmeter von Novakovic. In der Bilanz hiess das: ein höchst undankbares Spiel für einen Torhüter.
Keystone
Stephan LichtsteinerGanz früh im Spiel suchte er einmal einen Freistoss per Schwalbe. Der Schiedsrichter liess ihm diese unnötige Aktion straffrei durchgehen. Ansonsten lief Lichtsteiner, er lief und lief, machte in der Defensive keinen Fehler. Aber die ganz grosse Aktion blieb trotz allen Offensivdrangs wieder einmal aus.
Stephan LichtsteinerGanz früh im Spiel suchte er einmal einen Freistoss per Schwalbe. Der Schiedsrichter liess ihm diese unnötige Aktion straffrei durchgehen. Ansonsten lief Lichtsteiner, er lief und lief, machte in der Defensive keinen Fehler. Aber die ganz grosse Aktion blieb trotz allen Offensivdrangs wieder einmal aus.
Keystone
Admir MehmediEr kam für Drmic und spielte wie Drmic: ohne jeglichen Einfluss aufs Spiel.
Admir MehmediEr kam für Drmic und spielte wie Drmic: ohne jeglichen Einfluss aufs Spiel.
Keystone
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