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Auch Constantin-Sohn gesperrt

Busse und Platzsperre für Barthélémy Constantin: Der Sion-Sportchef wird für seine verbale Attacke an Rolf Fringer bestraft.

Der Angegriffene: TV-Experte Rolf Fringer. (Archivbild)
Der Angegriffene: TV-Experte Rolf Fringer. (Archivbild)
Urs Flueeler, Keystone
Der Angreifer: Präsident des FC Sion, Christian Constantin. (16. September 2017)
Der Angreifer: Präsident des FC Sion, Christian Constantin. (16. September 2017)
Valentin Flauraud, Keystone
Der FC-Sion-Präsident reicht nach den Schlägen sogar noch Klage gegen Fussball-Experte Rolf Fringer ein: Constantin im Stadion Juan-Antonio-Samaranch in Lausanne. (16. September 2017)
Der FC-Sion-Präsident reicht nach den Schlägen sogar noch Klage gegen Fussball-Experte Rolf Fringer ein: Constantin im Stadion Juan-Antonio-Samaranch in Lausanne. (16. September 2017)
Valentin Flauraud, Keystone
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Barthélémy Constantin, der Sportchef des FC Sion, wird von der Disziplinarkommission der Swiss Football League für zehn Spiele gesperrt und mit einer Busse von 15'000 Franken belegt. Der Sohn des ebenfalls gesperrt Präsidenten Christian Constantin darf damit in den nächsten zehn Meisterschaftsspielen kein Stadion betreten. Barthélémy Constantin wurde für seinen verbalen Angriff auf den Teleclub-Experten Rolf Fringer bestraft. Er hatte nach der Super-League-Partie zwischen Lugano und Sion am 21. September «schwerwiegende Drohungen» gegen den früheren Schweizer Nationaltrainer ausgesprochen. Die Disziplinarkommission wertete das Verhalten von Constantin als untragbar und rufschädigend für den Fussball.

Der Entscheid kann innerhalb von fünf Tagen beim Rekursgericht der Swiss Football League angefochten werden.

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