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Leipzig übernimmt die Tabellenführung

Leipzigs Serie in der Bundesliga nimmt immer beeindruckendere Formen an. Dank dem neunten Sieg im elften Spiel führt der ungeschlagene Aufsteiger die Tabelle vor dem Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (Samstag, 18.30 im Live-Ticker) nun an. Die Bayern benötigen beim BVB einen Sieg, um sich wieder vor die Leipziger zu schieben.So gut wie RB Leipzig startete noch nie ein Aufsteiger in eine Bundesliga-Saison. Den entscheidenden Treffer beim 3:2-Erfolg in Leverkusen, dem sechsten Sieg in Folge, markierte Innenverteidiger Willy Orban in der 81. Minute.Kampl hatte Leverkusen schon in der ersten Minute in Führung geschossen. In der 4. Minute führte ein Eigentor von Baumgartlinger zum Ausgleich. Gleichwohl befand sich Leverkusen dank Brandts neuerlichem Führungstreffer kurz vor der Pause auf Siegeskurs. Calhanoglou vergab in der 54. Minute jedoch das 3:1 vom Penaltypunkt aus, ehe Emil Forsberg (67.) und Orban die Partie drehten.Admir Mehmedi stand bei Leverkusen in der Startformation. In der 74. Minute wurde der Schweizer Nationalspieler ausgewechselt.
Borussia Dortmund muss beim grossen Showdown gegen den FC Bayern doch auf die Dienste von Marco Reus verzichten. «Er hat leichte Fersenprobleme», teilte der BVB am Freitag mit: «Wir möchten nach seiner sehr langen Ausfallzeit kein Risiko eingehen.» Eigentlich sollte der Nationalspieler nach knapp einem halben Jahr mit diversen Verletzungen im Topspiel des elften Bundesliga-Spieltags seine Rückkehr feiern. Seinen bislang letzten Einsatz hatte er im DFB-Pokalfinale am 21. Mai, das Borussia Dortmund im Elfmeterschiessen gegen die Bayern verlor. Anschliessend fiel er monatelang aus.
Der FC Barcelona legt sich weiterhin mit dem spanischen Fussballverband an. Lionel Messi sah im letzten Meisterschaftsspiel gegen Sevilla wegen Spielverzögerung die Gelbe Karte, dagegen legte der Verein Rekurs ein – es habe so lange gedauert, bis Messi den Platz verlassen habe, weil ein Gegner seinen Schuh zerstört habe. Dieser Protest wurde abgewiesen, weshalb Barça nun vors internationale Sportgericht geht, damit die Karte nachträglich gestrichen wird.
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