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«Barcelona hat Messi, Real Ronaldo – und die Schweiz hat Shaqiri»

Stéphane Henchoz (43), 72-facher Nationalspieler, Uefa-Cup- Sieger mit Liverpool und Experte beim welschen TV.

Sind Sie überrascht von dieser Schweizer Mannschaft?

. . . und die als Europameister wohl weiter am Feiern war …

Diese Gegner waren aber nicht immer die stärksten.

Was erkennen Sie in dieser Mannschaft?

Djourou, Schär?

Das sind Xhaka, Shaqiri …

Trotz allem?

Im Mittelfeld …

Wer ist noch ein Spieler, der unersetzbar ist?

Sehen Sie diesen Torjäger?

Mit Seferovic?

Mit all diesen Spielern hat die Schweiz in der Qualifikation achtmal gewonnen. Liegt das einzig an ihrer Stärke?

Die ist überzeugend geworden.

Was ist das Verdienst von Vladimir Petkovic daran?

...auch von Ihnen . . .

Auf dem Platz?

Das sind auch die, die noch die Hymne singen können.

Wenn Sie Behrami ansprechen: Er ist als Führungsfigur weiterhin sehr wichtig.

Er kann wie kaum ein anderer die Entwicklung einer Mannschaft beobachten und beschreiben. Er hat zum Beispiel noch vor der EM Xhaka aufgefordert, der Chef der Mannschaft zu sein.

Da wäre er ersetzbar, durch Zakaria zum Beispiel.

Was kann diese Mannschaft noch erreichen? Wozu ist sie fähig?

. . . und einem der zwei grössten überhaupt, Ronaldo.

Aber wird sie ihn auch bestehen?

Es kann absurd sein. Die Schweiz kann neun Spiele gewonnen haben und trotzdem nicht direkt zur WM fahren, wenn sie in Portugal verliert.

Was ist Ihre Prognose?

Darum müssen Sie ja helfen.