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Basler Punktgewinn dank Rodriguez' Frust

Das 2:2 zwischen St. Gallen und dem FC Basel war beste Werbung für den Schweizer Fussball – es gab aber dennoch einen Verlierer.

Intensiv, packend und viele Torszenen: Der FC St. Gallen und die Gäste aus Basel boten den 17'457 in der AFG Arena eine tolle Show und trennten sich schlussendlich Leistungsgerecht mit 2:2. Die Partie hätte jederzeit auf beide Seiten kippen, auf Basler Seite vergaben Gashi und Embolo beste Chancen, FCSG-Edeljoker Roberto Rodriguez hingegen verschoss in der 68. Minute einen Penalty. St.-Gallen-Coach Jeff Saibene hatte an der ausgelassenen Grosschance seines Schützlings keinen Spass und kritisierte dessen Einstellung, nach dem der 24-Jährige im Abschlusstraining erfahren hatte, dass er nicht von Beginn weg auflaufen darf. «Für mich gibt es keine Zufälle», lautete der vielsagende Kommentar von Saibene. Dennoch sind beide Seiten mit dem Punktgewinn zufrieden. St. Gallen bleibt auch im dritten Spiel gegen den Serienmeister ungeschlagen, Basel hält an der Tabellenspitze den Status quo in Punkto Vorsprung auf Verfolger YB.

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