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Becker mit Federer auf Kuschelkurs

Boris Becker schlägt in Melbourne vor dem Halbfinal zwischen Roger Federer und Novak Djokovic neue Töne an.

Licht und Schatten: Beckers kritische Kommentare zu Federer.
Licht und Schatten: Beckers kritische Kommentare zu Federer.
Keystone
Eine Umarmung sagt mehr als tausend Worte: Djokovic bedankt sich in Wimbledon bei seinem Coach nach dem Sieg gegen Federer.
Eine Umarmung sagt mehr als tausend Worte: Djokovic bedankt sich in Wimbledon bei seinem Coach nach dem Sieg gegen Federer.
Keystone
Kollektiver Jubel: Das Team Djokovic im Freudentaumel.
Kollektiver Jubel: Das Team Djokovic im Freudentaumel.
Keystone
«Er hat mir Ruhe gegeben»: Becker gibt Djokovic im Training Tipps.
«Er hat mir Ruhe gegeben»: Becker gibt Djokovic im Training Tipps.
Keystone
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Roger Federer kann der Gesellschaft von Boris Becker nicht viel abgewinnen. Erst recht seit sich der Coach von Novak Djokovic immer anschickt, über die Medien mit kleinen Sticheleien für Aufmerksamkeit zu sorgen. Nun versucht die deutsche Tennislegende, den Schweizer Grand-Slam-Rekordhalter verbal wieder in die Arme zu schliessen. «Roger ist ein Phänomen. Wie er mit 34 Jahren noch immer diese Motivation, diesen Ehrgeiz, diese Klasse hat, sucht seinesgleichen. Ich muss nicht unterstreichen, dass er 17 Grand-Slam-Turniere gewonnen hat und mehr als 300 Wochen die Nummer eins war», sagte Becker in einem Interview mit Eurosport.

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