Zum Hauptinhalt springen

Behrami löst seinen Vertrag mit Sion auf

Nach nur drei Monaten: Valon Behrami verlässt den FC Sion schon wieder. Nun ist auch das Karriereende ein Thema.

Macht den Abgang: Valon Behrami löst seinen Vertrag mit Sion auf.
Macht den Abgang: Valon Behrami löst seinen Vertrag mit Sion auf.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Der ehemalige Nationalspieler kam bei den Wallisern nicht richtig in die Gänge.
Der ehemalige Nationalspieler kam bei den Wallisern nicht richtig in die Gänge.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Mehr als die Hälfte der Sion-Spiele musste der 34-Jährige auf der Tribüne verfolgen. Nun zieht es ihn wieder weg. Entweder ins Ausland oder in den Ruhestand.
Mehr als die Hälfte der Sion-Spiele musste der 34-Jährige auf der Tribüne verfolgen. Nun zieht es ihn wieder weg. Entweder ins Ausland oder in den Ruhestand.
Jean-Christophe Bott, Keystone
1 / 3

Er galt als Königstransfer, die Rede war von einem Coup für Christian Constantin. Als Valon Behrami zum FC Sion wechselte, war die Aufregung in der Schweiz gross. Das war vor drei Monaten. Jetzt bestätigt der frühere Schweizer Nationalspieler gegenüber dem Tessiner Fernsehen RSI, dass er den Vertrag beim FC Sion aufgelöst habe. Für Donnerstagmorgen ist ein Treffen mit Sion-Präsident Constantin geplant, dabei will CC noch einmal das Gespräch mit seinem «Königsspieler» suchen. Aber es wird wohl nur noch um die Auflösungsformalitäten gehen.

Denn: Die Auflösung sei im gegenseitigen Einvernehmen passiert, so der 34-Jährige weiter. Er müsse nun das Januar-Transferfenster abwarten. Falls er nicht noch bei einem ausländischen Club unterkommt, sei auch das Karriereende ein Thema.

Richtig glücklich wurde Behrami beim FC Sion nicht. Gegenüber dem «Blick» äusserte er sich negativ über das Trainingsgelände, dazu fiel er wegen einer Oberschenkelverletzung aus. Während seiner verletzungsbedingten Absenz gewann Sion alle Spiele, bei seiner Rückkehr verloren die Walliser zuhause gegen St. Gallen 1:2. Behrami wurde verwarnt und vom Publikum ausgepfiffen. Möglicherweise ein Grund für seinen schnellen, unerwarteten Abgang.

Behrami fehlte bereits letzte Woche im Training. Und auch bei der Morgeneinheit am Donnerstag war der Tessiner nicht mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.

----------

Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast

Die Sendung ist zu hören auf Spotify, bei Apple Podcasts oder direkt hier:

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch