«Bei allem Respekt, ich lasse mich nicht von GC inspirieren»

Thomas Bickel und Mathias Walther versuchen als Sportchefs, den FCZ und GC wieder auf Erfolg zu trimmen. Vor dem Duell am Samstag sind sie froh, dass es ihren Clubs so gut geht wie lange nicht mehr.

Der eine hat ein Bild des neuen Stadions im Büro hängen, der andere von der Champions League: GC-Sportchef Mathias Walter (l.) und FCZ-Sportchef Thomas Bickel. Foto: Reto Oeschger

Der eine hat ein Bild des neuen Stadions im Büro hängen, der andere von der Champions League: GC-Sportchef Mathias Walter (l.) und FCZ-Sportchef Thomas Bickel. Foto: Reto Oeschger

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Der FCZ ist Zweiter, Thomas Bickel, GC Fünfter. Sie sind Sie der bessere Sportchef als Mathias Walther?
Bickel: Erstens ist es eine Moment­aufnahme, zweitens kann man die Frage per se nicht beantworten. Als Sportchef bist du nur ein Teil eines Vereins.

Sind Sie froh, dass er so grosszügig ist?
Walther: Ich hätte die Frage ähnlich beantwortet. Vor 20 Jahren war der Sportchef vielleicht eine Überfigur, heute ist es ein Team, das über den Erfolg bestimmt. Wir beide sind aber sicher froh, dass die Saison gut begonnen hat.
Bickel: Ich habe meine Visionen, wo der FC Zürich in zwei, drei Jahren sein soll.

Was ist Ihre Vision?
Bickel: Wir stecken uns Ziele, wollen eine gewisse Kultur haben. Aber ja, was ist meine Vision?

Das müssen Sie uns sagen.
Bickel: Der letzte Auftritt in Thun hat zum Beispiel Spass gemacht. Die Arbeit der letzten 15 Monate ist sichtbar gewesen: Die Mannschaft tritt selbstbewusst auf und hat eine gute Mentalität. Es geht aber nicht nur um sie, es geht auch um den Wandel im Verein, die Kultur im Nachwuchs. Wir wollen die Marke FCZ positionieren und stärken.
Walther: Sie wollten von dir hören, wann du den nächsten Titel holst.
Bickel: Klar wollen wir wieder an die Spitze, doch der Erfolg ist nicht planbar. Wichtig ist, dass wir alle Voraussetzungen schaffen, damit es wieder an die Spitze reicht.

Am Samstag ist Derby. Wer hat die bessere Mannschaft?
Walther: Genau davon sehen wir ab: Wir vergleichen nicht. Wir müssen uns auf uns konzentrieren. Das tönt nach einer Floskel, doch es ist so, es macht keinen Sinn, nach links oder rechts zu schauen.

Sie schauen nicht auf andere Clubs und denken, das machen Sie gut?
Walther: In der täglichen Arbeit kann das vielleicht eine Inspiration sein, aber grundsätzlich bist du auf der eigenen Baustelle beschäftigt.

Was vom FCZ inspiriert Sie?
Walther: Er hat beim Abstieg eine katastrophale Saison gehabt, doch ich finde, was dann geschah, ist eine Inspiration. Es ist eine Ruhe reingekommen, eine Substanz, ein Weg. Das hat der FCZ richtig gut gemacht.
Bickel: Bei allem Respekt, aber ich lasse mich nicht von GC inspirieren, da ist in den vergangenen Jahren zu viel Unruhe drin gewesen. Aber ich beobachte, was der Verein macht. Von den Besten lasse mich aber schon inspirieren. Zum Beispiel was jetzt ein Guardiola bei Manchester City macht. Einzelne Fussballer oder Spielweisen beobachten, das gefällt mir. Stillstand ist Rückschritt, sage ich in diesem Zusammenhang gerne.

Aber wenn Sie von GC gelobt werden, tut das gut?
Bickel: Wir sind auch selbstkritisch. Wo gearbeitet wird, entstehen Fehler, aber ja, der Weg und die Richtung stimmen.

Stimmt der Weg auch bei GC?
Walther: Es ist vielleicht noch etwas zu früh, um das zu sagen. Ich bin froh, dort zu sein, wo wir sind. Als ich im Frühling anfing, war es schwierig. Die zu schnellen Umbrüche der letzten Jahre waren nicht gut. Ende letzter Saison wussten wir nicht, ob wir oben bleiben. Die Mannschaft überlebte mit Ach und Krach. Ich habe das Gefühl, dass wir nun mehr Ruhe und Stabilität im Verein haben.

Wie gross ist der Vorsprung, den GC auf den FCZ hat? Ein, zwei Jahre?
Walther: Das ist schwierig zu sagen. Ich habe das Gefühl, dass bei beiden Vereinen eine Kontinuität sichtbar ist. Auch für die Fans ist das wichtig, dass der Verein Stabilität ausstrahlt. Heute bin ich froh, dass wir nicht im Abstiegskampf und seit neun Partien (inklusive zwei Cup-Runden, Red.) ungeschlagen sind.

«Benaglio und Lichtsteiner würde ich sofort nehmen.»

Mathias Walter, GC

Sie beide geben sich gar harmonisch. Wo unterscheiden sich die Vereine?
Bickel: Ich beneide GC um den Campus, nicht um den Standort Niederhasli, aber um den Campus sicher. Wir sind zwar beides Traditionsvereine, haben aber eine andere Fankultur. Wir sind extrem in der Stadt verankert, haben auch die stärkere Fanbasis. (Walther nickt)
Walther: Vor der Saison hatte ich ein Interview mit Ancillo Canepa, wir kamen zum Schluss, dass wir beim Derby Rivalen sind, zugleich tun wir uns in der täglichen Arbeit immer mehr zusammen. Wie etwa beim Stadion. Bei mir im Büro hängen zwei Bilder des neuen Stadions.
Bickel: Bei mir nicht. (lacht) Bei mir hängen Bilder der Champions League.
Walther: Das Stadion wäre ein Highlight, es würde die Arbeit einfacher machen.
Bickel: Auf dieser Ebene kämpfen wir natürlich für den Fussball. Aber als Einzelne haben wir unterschiedlichen Ziele.
Walther: Und da sind wir vielleicht auch wieder ähnlich. (Bickel lacht) In den Europacup wollen wir beide.

Aber Sie arbeiten schon ein bisschen anders. Der FCZ holt junge, talentierte Fussballer, die teuer verkauft werden sollen. GC holte diesen Sommer Spieler mit einem Bruch in ihrer Karriere.
Walther: Die Medien vermittelten der Öffentlichkeit das Gefühl, wir hätten eine Horde schwer erziehbarer Fussballer angestellt. So ist es nicht. Wir mussten das Kader verändern, und wenn du nicht genügend Geld hast, brauchst du Ideen. Wir mussten uns entscheiden, welche bestandenen Spieler wir behalten und auf welche Jungen wir setzen wollen, auf Zesiger, Pusic, Bajrami. Doch für den Neuanfang haben wir einen Wechsel gebraucht. Eine solche Transferphase wird aber nicht noch einmal vorgekommen, da bin ich überzeugt, die jetzige war aus einer Ausnahmesituation geboren.
Bickel: Wir haben eine klare Transferpolitik. Wir wollen jungen Schweizern eine Perspektive bieten und pro Jahr ein bis zwei Junge in die erste Mannschaft hineinbringen. Dieses Jahr ist das mit Kevin Rüegg gelungen. Gleichzeitig ­holen wir junge ausländische Talente wie auch 25-, 26-Jährige, um die Mannschaft zu stabilisieren.
Walther: Für mich gibt es drei Kate­gorien von Fussballern, die interessant sind. Erstens: Führungsspieler, die ein Team besser machen. Vilotic, Basic, ­Sigurjonsson und Jeffrén müssten eine solche Rolle übernehmen können. Zweitens müssen wir Transfererlöse erzielen, das schleckt keine Geiss weg. Das wollen wir mit den Jungen erreichen, das ist ja fast bei allen Schweizer Clubs so. Drittens sollen uns auch Zuzüge weiterhelfen.
Bickel: Siehst du, da unterscheiden wir uns. Ihr müsst Erlöse erzielen, wir nicht. Das ist nicht überheblich gemeint, doch wir verspüren nicht den­selben Druck – wollen aber selbstverständlich auch eine positive Transfer­bilanz erreichen. Walther: Auch bei uns wird der Druck des Verkaufens abnehmen, das war im Sommer noch anders. Das war nicht gut und gefährlich, doch die neue Vereinsstruktur wird so aufgesetzt, dass das nicht mehr der Fall sein wird.

Thomas Bickel hat Ancillo Canepa im Rücken und muss nicht verkaufen, das muss für Sie wie ein Traum sein, Mathias Walther.
Walther: Ich glaube nicht, dass wir so verschieden sind. Mit unseren neuen Strukturen möchten wir irgendwann ­sagen können: Wir verkaufen, wenn es sinnvoll ist. Und ja, Transfers passieren, weil man gute Arbeit geliefert hat.
Bickel: Gut, bei der Aussage «Canepa im Rücken» ist etwas Vorsicht geboten. Wir haben klare Budgets, daran halten wir uns. Ich hatte auch Wunschtransfers, die konnte ich aber aus finanziellen Gründen nicht machen.

Wie wichtig ist für einen Sportchef ein grosser Transfer wie etwa der von Raphael Dwamena, der am Ende zwar nicht geklappt hat?
Bickel: Wichtig ist für mich, dass wir eine gute Plattform bieten, um Spieler stärker zu machen. Dafür haben wir den richtigen Trainer.

Doch wie wichtig ist ein Transfer?
Bickel: Am Ende zählt der sportliche ­Erfolg, und den kann man auch ohne grossen Transfer erreichen.
Walther: Der einzelne Transfer ist ein Abbild, wie du im Gesamten gearbeitet hast. Nach einer schlechten Saison ist es schwierig, da wird die Qualität eines Spielers nicht sichtbar.

GC fehlt eine Identifikationsfigur, wie sie der FCZ mit Alain Nef hat. Wie lange muss der Fan darauf warten?
Walther: Man beschäftigt sich immer mit Spielern, die man eines Tages zurückholen kann.

Thomas Bickel können Sie nicht mehr zurückholen. Er ist zu alt.
Bickel: Viel zu alt.
Walther: Es wäre natürlich schön, wieder zwei, drei, vier zu haben, die für fünf Jahre das Gerüst der Mannschaft bilden. Wieso soll jetzt nicht ein Jeffrén ein Eckpfeiler werden? Bei ihm habe ich das Gefühl, dass er richtig Freude hat, bei uns zu sein. Vielleicht schätzt er nach ein paar Negativerlebnissen, was er bei uns findet. Ihn haben alle gerne, er ist ein absoluter Musterprofi.

Was ist mit Benaglio oder Lichtsteiner?
Walther: Die zwei würde ich sofort nehmen. Die ersten Profiverträge bei GC machte ich mit ihnen. Aber man muss sehen, wo die zwei spielen. Die sind auf einem anderen Planeten daheim.
Bickel: Man kann es auch nicht erzwingen. Es braucht immer ein paar, welche die Mannschaft führen. Mich interessiert aber bei jedem die Leidenschaft und die Identifikation mit dem Verein. Der Trainer ist sicher das Vorbild in ­allem, was er macht. Zu 60, 70 Prozent ist in seiner Arbeit die Führungskultur gefragt. Er muss 20, 30 Spieler führen, die alle zufrieden sein sollen. Da ist ­Empathie enorm wichtig.

«Ich beneide GC um den Campus, nicht aber um den Standort.»

Thomas Bickel, FCZ

Und was ist der Wert einer Identifikationsfigur?
Bickel: Davon komme ich immer mehr weg. Mir ist die Kultur innerhalb der Mannschaft sehr wichtig. Ich habe in den letzten Wochen erlebt, dass sich die Mannschaft in der Pause wie selbst regulierte und sagte: So geht es nicht. Das war wie ein Selbstläufer, dafür brauchte es einen Nef nicht einmal.
Walther: Diese Autonomie der Mannschaft haben wir noch nicht. Aber es ist uns gelungen, Spieler mit einer hohen Motivation zu holen, für die GC ein Aufstieg ist. Es gibt nichts Schlimmeres, als Frustrierte zu haben, die sich fragen: Was mache ich hier eigentlich? Im Trainingslager in St. Anton verschwand nach dem Essen keiner. Alle blieben noch eine Stunde sitzen, die Alten, die Jungen, die Neuen, und redeten mit­einander. Sie haben sich als Gruppe ­gefunden.

Reden wir über Sie beide. Wie wichtig ist Ihnen, was über Sie gesagt wird?
Walther: Nicht so wichtig. Als ich vor 17 Jahren als Sportchef begann, wurde ich vom Boulevard durch den Kakao ­gezogen. Aber irgendwann ist man ab­gehärtet. Wenn man sich von Kritik leiten lässt, ist es einem nicht lange wohl in diesem Geschäft.
Bickel: Mich interessiert schon, wie ich wahrgenommen werde. Ich habe eine wichtige Funktion, ich vertrete den Verein nach aussen. Darum muss mich das interessieren. Aber das heisst nicht, dass ich mich davon beeinflussen lasse. Ich bin keiner, der sich vordrängen muss.

Welches Bild haben Sie von Thomas Bickel?
Walther: Sehr ruhig, besonnen. Er beschreibt es selbst gut: dass er sich nicht nach vorne drängt.

Wie würden Sie Mathias Walther in drei Adjektiven beschreiben?
Bickel: So weit möchte ich gar nicht gehen. Er kommt sehr authentisch herüber, das ist wichtig. Und wichtig ist, den Überblick zu behalten.

Am Anfang wurden Sie . . .
Bickel: . . . das war doch gut . . . (lacht)

. . . als der Ruhige beschrieben, der unter Canepa nichts zu sagen hat.
Bickel: Ja, und das kam mir entgegen. Am Anfang war ich noch in der Lernphase. Und die erste Saison war gut, um in die Arbeit zu finden, um langsam Einfluss nehmen zu können.
Walther: Bei mir war das genau umgekehrt. Bei GC hiess es: Wann kommt jetzt der Sportchef? Ich konnte nicht im Schatten arbeiten, als ich kam, ich musste gleich nach vorne stehen. Ich hatte die Aufgabe, wieder Energie und Schwung hineinzubringen.

Das liegt an Ihnen.
Walther: Das war okay für mich. Ich wusste, dass eine schwierige Situation auf mich zukommt. Ich bin einer, der die Rolle annehmen kann, die gefragt ist.

Sind Sie ein Opportunist?
Bickel: Was haben Sie gefragt?

Ob er ein Opportunist sei.
Bickel: Du musst dich wehren.
Walther: Nein, überhaupt nicht, die Frage ist ja in Ordnung. Als Führungsperson muss ich da anpacken, wo es ein Loch gibt. Jetzt kann ich mich etwas zurücknehmen.

Weil Sie einen starken Trainer haben?
Walther: Selbstverständlich. Ich geniesse es, mich jetzt noch vermehrt um den Nachwuchs kümmern zu können.

Haben Sie keine Angst, vonMurat Yakin zur Seite gedrängt zu werden?
Walther: Murat funktioniert nicht so. Wenn gute Inputs kommen, egal von wo, ist er in der Lage, sie sofort aufzunehmen. Je mehr gute und starke Leute da sind, desto grösser ist die Chance, vorwärtszukommen. Der FCZ hat auch einen starken Trainer. Das macht unsere Arbeit einfacher.

«Murat Yakin soll als Figur so gross und dominant wie möglich werden.»

Mathias Walther, GC

Fürchten Sie auch nicht, dass die Figur Yakin zu gross und dominant wird?
Walther: Diese Figur soll so gross und dominant werden wie möglich. Das dient uns nur. Muri ist keine Person, die ihre Macht missbraucht. Er macht alles im Sinn der Sache. Er gibt der Mannschaft Ruhe, er gibt dem ganzen Verein Ruhe. Sie, Thomas Bickel, haben mit Yakin noch zusammengespielt. Erkennen Sie ihn in diesen Worten wieder?
Bickel: Das haben Sie ja gesehen. Er hat einen Effekt ausgelöst. Mit Uli (Forte) ist das bei uns auch so gewesen.
Walther: Murat ist allen Mitarbeitern gegenüber respektvoll. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Er kam nicht und sagte: Ah, alles war falsch bisher. Nein, er spielte mit der genau gleichen Mannschaft weiter, die schon Carlos Bernegger auf­gestellt hatte. Das hat mit Respekt gegenüber dem zu tun, der vorher da war. Muri macht die Arbeit bei uns sehr grossen Spass. Ich denke, er will bei GC etwas hinterlassen und nicht gleich beim erstbesten Angebot gehen.
Bickel: Gute Arbeit wird wahrgenommen. Muri ist zweifelsfrei ein erfolgreicher und guter Trainer. Das zeigt er überall, wo er ist. Was er bei Schaffhausen machte, war bemerkenswert. Er kommt zu GC und ist ungeschlagen. Ich kenne ihn auch so. Er ist schon immer der Stratege gewesen. Das ist ja auch interessant für dieses jetzige Derby. Wir haben zwei Mannschaften mit zwei ­guten Trainern. Mehr will ich da nicht ausholen. Ich kann nur sagen: Wir geben dank Uli ein gutes Bild ab. Und spielerisch wird der nächste Schritt ­sicher kommen.

Was erwarten Sie für das Derby?
Bickel: 20'000 Zuschauer . . .
Walther: . . . und ein Superspiel.
Bickel: Wir haben erst einmal verloren, wir haben die beste Abwehr, die Stürmer sind wieder in Form. Die Erwartung ist klar: Wir wollen gewinnen.
Walther: Niemand hat Probleme. Beide Mannschaften sind parat. Das ist schön.

Erstellt: 20.10.2017, 22:28 Uhr

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Thomas Bickel und Mathias Walther begegnen sich auf respektvolle Art, als sie miteinander in einem Lokal an der Sihlporte sitzen: Bickel, heute 54, war der Nationalspieler, der 1988 mit dem FCZ abstieg und danach bei GC bis 1995 je drei Meister- und Cuptitel holte. Seit 7. Juni 2016 ist er Sportchef des FCZ. Walther, 45, war von 2000 bis Oktober 2003 ein erstes Mal Sportchef bei GC und am Gewinn von zwei Meisterschaften beteiligt. Seit 16. Mai arbeitet er zum insgesamt dritten Mal für den Verein.

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