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Bellinzona wartet vergeblich auf Rettung

Die AC Bellinzona ist einer Rettung nicht näher gekommen. Der vom Konkurs bedrohte und bereits in die 1. Liga Promotion zwangsrelegierte Verein hat bislang kein neues Geld gefunden.

Unter Zeitdruck: Gabriele Giulini, Präsident der AC Bellinzona.
Unter Zeitdruck: Gabriele Giulini, Präsident der AC Bellinzona.
Keystone

Die Schulden der AC Bellinzona belaufen sich derzeit auf 3,3 Millionen Franken. Um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten, benötigt Clubpräsident Gabriele Giulini eine Finanzspritze in Höhe von mindestens fünf Millionen Franken. Zeit, Investoren zu finden, hat der Verein kaum mehr. In zwei bis drei Wochen dürfte der Konkurs ausgesprochen werden, wenn sich bis dahin nicht noch alles zum Guten wendet.

Zwar erreichte Giulini laut eigenen Angaben ein Abkommen mit Geldgebern, doch seit die Verträge am 8. Juni unterschrieben wurden, wartet er vergeblich auf die Überweisung einer ersten Geldtranche. Vorgesehen sei gewesen, dass die potenziellen Investoren dem Club 7 Millionen Franken überweisen und zusätzlich 3 Millionen für den Stadionbau zur Verfügung stellen.

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