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Celestinis Comeback

Lausanne-Sport nähert sich der Super League – unter der Regie eines alten Bekannten.

Lausanne-Trainer Fabio Celestini. Foto: Keystone
Lausanne-Trainer Fabio Celestini. Foto: Keystone

Der Applaus kommt von Herzen, das Publikum ist dankbar. Die Leute erheben sich von den Sitzen in der alten Pontaise, die Kälte ignorieren sie. Wie könnten sie auch anders bei diesem Schluss­bouquet? Das 2:1 für Lausanne fällt, erzielt vom Nordkoreaner Pak. Der 14. Saisonsieg ist ein besonders schöner, weil er gegen den FC Wil zustande gekommen ist, der von türkischen Investoren mit viel Geld alimentiert wird. Und weil der Vorsprung an der Spitze der Challenge League nach 21 Runden nun neun Punkte beträgt. Allein der Auftritt am Samstag belegt, dass wieder etwas heranwächst in Lausanne. Und das hat vor allem mit einem Mann zu tun: Fabio Celestini.

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