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Christian Gross in Absurdistan

In der neuesten Folge der Stuttgarter Fussball-Seifenoper um den geschassten Schweizer Trainer spielen saudische Scheichs und ein früherer FCB-Profi mit.

Alexander Kühn
Hauptdarsteller in der Stuttgarter Seifenoper: Christian Gross.
Hauptdarsteller in der Stuttgarter Seifenoper: Christian Gross.
Keystone

Die Entlassung von Christian Gross beim VfB Stuttgart ist keine zwei Tage her, und schon ranken sich wilde Gerüchte um deren Hintergründe. Gross habe seinen Rauswurf beim VfB provoziert, um bei Al Hilal in Saudiarabien den Belgier Erik Gerets zu beerben, schreibt die «Bild»-Zeitung. Deren Reporter wollen überdies wissen, dass der Schweizer Trainer sich mit den Stuttgartern im Frühsommer eigentlich schon über eine Vertragsverlängerung einig war, seine Zusage aber im letzten Moment zurückzog. Nach der Niederlage gegen Frankfurt habe sich Gross für zwei Tage in die Schweiz zurückgezogen und sei für den Klub nicht erreichbar gewesen. «Alles Dinge, die ein Trainer, der sich hundert Prozent mit seinem Verein identifiziert, so nicht macht», findet «Bild».

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