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Constantin: «Der neue Trainer hat schon angefangen»

Ricardo Dionisio Pereira wird am Freitag beim FC Sion vorgestellt – obwohl sein bisheriger Club Nyon ihn noch nicht freigegeben hat.

Constantin und seine Sion-Trainer seit 2004:Der 37-jährige Portugiese Ricardo Dionisio Pereira soll es richten. Er war bisher Trainer bei Stade Nyonnais. Zuvor war er als Physiotherapeut in Portugal angestellt, bei Porto, Benfica und Sporting Lissabon.
Constantin und seine Sion-Trainer seit 2004:Der 37-jährige Portugiese Ricardo Dionisio Pereira soll es richten. Er war bisher Trainer bei Stade Nyonnais. Zuvor war er als Physiotherapeut in Portugal angestellt, bei Porto, Benfica und Sporting Lissabon.
Stade Nyonnais
Zermatten übernimmt interimistisch für fünf Super-League-Partien.
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Laurent Gillieron, Keystone
November 2006 - Februar 2007: Pierre-Albert Chapuisat, drei Spiele.
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Laurent Gillieron, Keystone
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Es ist wieder einmal wild spekuliert worden, natürlich wurden auch grosse Namen wie Mircea Lucescu herumgereicht – aber der neue Trainer des FC Sion ist einer mit überschaubarem Bekanntheitsgrad: Ricardo Dionisio Pereira, 37-jähriger Portugiese, bislang Coach von Stade Nyonnais in der Promotion League. Am Freitagnachmittag wird er in Riddes offiziell vorgestellt.

Dabei ist gar nicht so klar, dass er überhaupt im Wallis arbeiten darf. Nyon stellt sich auf den Standpunkt, dass Dionisio Pereira einen Vertrag bis 2021 besitzt. Und wenn Sion den Trainer schon unbedingt verpflichten will, soll dafür eine ordentliche Ablösesumme überwiesen werden. Gemäss Sion-Präsident Christian Constantin soll sie 250’000 Franken betragen. Er aber stellt sich vor, nur 50’000 Franken zu bezahlen.

«Ricardo muss das mit Nyon regeln»

Wie weiter also? «Das ist Sache von Ricardo», sagt Constantin, «er muss das mit Nyon regeln. Und wir helfen ihm dabei.» Nervös wird der Clubchef in dieser Angelegenheit nicht. «Der neue Trainer hat heute morgen schon angefangen», meldet er. Und: «Er ist jung, dynamisch und hungrig.» Dionisio Pereira soll bis Sommer die Chance erhalten, sich für eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre zu empfehlen.

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