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Constantin nimmt Fifa in den Schwitzkasten

Der FC Sion reicht gegen die Mitglieder des Fifa-Exekutivkomitees bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine Strafanzeige ein.

Fühlt sich weiterhin im Recht: Christian Constantin
Fühlt sich weiterhin im Recht: Christian Constantin

Der FC Sion könne nicht hinnehmen, dass die Nationalmannschaften der Schweiz und die Schweizer Klubs von der Fifa als Geisel genommen werden, um Entscheide durchzusetzen, die gegen elementare Schweizer Rechtsprinzipien verstossen, heisst es auf der Website des Tabellendritten der Axpo Super League. Strafrechtlich erfülle die Fifa damit den Tatbestand der Nötigung. «Die Strafbehörden werden nun untersuchen müssen, welche Personen offiziell oder im Hintergrund an diesem Entscheid mitgewirkt haben.»

Eine Woche vor Weihnachten hatte das Exekutivkomitee des Weltverbandes vom SFV verlangt, dass alle Spiele, in denen Sion die nicht qualifizierten sechs Spieler eingesetzt hat, bis am 13. Januar Forfait gewertet werden. Andernfalls würde der SFV automatisch suspendiert.

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