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«Da gibt es eine ganze Menge zu tun»

Eine halbe Stunde vor dem heutigen Morgentraining verabschiedete sich Thorsten Fink persönlich von den Spielern des FC Basel. Nun gilt seine Konzentration schon dem Hamburger SV.

«Der Dino muss der Dino bleiben» – Thorsten Fink weiss, was man in Hamburg von ihm erwartet.
«Der Dino muss der Dino bleiben» – Thorsten Fink weiss, was man in Hamburg von ihm erwartet.
Keystone

Basel verliess Thorsten Fink nicht zuletzt wegen des grossartigen Publikums mit gemischten Gefühlen. An der Vorfreude auf die Arbeit beim HSV ändert das aber nichts. «Schon als kleines Kind, als der HSV noch in Europa glänzte und die grössten Erfolge feierte, habe ich die Rothosen immer bewundert. Und als Spieler, egal ob beim Karlsruher SC oder dem FC Bayern München, waren die Spiele gegen den HSV immer etwas ganz Besonderes», sagte Fink gegenüber Sport 1.

Bei der heutigen Pressekonferenz in Hamburg, wo ihn der frühere Europapokalsieger offiziell als Chefcoach bestätigen wird, ist Fink noch nicht anwesend. Er stösst erst am Montag zu seinem neuen Arbeitgeber. Der 43-Jährige macht sich keine Illusionen über die Schwierigkeit seiner Aufgabe: «Keine Frage, da gibt es eine ganze Menge zu tun. Und das primäre Ziel ist ja ganz klar, da brauchen wir gar nicht lange um den heissen Brei reden. Der Dino muss der Dino bleiben. Also Klassenerhalt. Das kann es auf Dauer aber nicht sein. Nicht für den HSV. Nicht für die Fans. Und nicht für diese Stadt.»

Carl Jarchow, der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV, ist überzeugt, in Fink den richtigen Mann gefunden zu haben. «Er hat uns in den Gesprächen vollends mit seiner Art und seinen Vorstellungen überzeugt», so der starke Mann bei den Hansestädtern. «Thorsten Fink war mein Wunschtrainer. Er passt mit seiner Art zum HSV und zu unserer Philosophie. Er wird unsere Mannschaft besser machen und weiterentwickeln», erklärte Sportdirektor Frank Arnesen.

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