Zum Hauptinhalt springen

«Dann ist Favre Bayerns Albtraum»

Der Schweizer Lucien Favre kann morgen mit Borussia Mönchengladbach in die deutsche Fussballgeschichte eingehen.

Thomas Niggl
Morgen könnte Lucien Favre endgültig zum Bayern-Schreck werden.
Morgen könnte Lucien Favre endgültig zum Bayern-Schreck werden.
Keystone
Lucien Favre bedankt sich nach dem 3:1-Sieg in Mönchengladbach gegen die Bayern bei seinem Torschützen Marco Reus.
Lucien Favre bedankt sich nach dem 3:1-Sieg in Mönchengladbach gegen die Bayern bei seinem Torschützen Marco Reus.
Keystone
Kollektiver Gladbacher Jubel nach dem Sieg über die Bayern.
Kollektiver Gladbacher Jubel nach dem Sieg über die Bayern.
Keystone
Bayerns Spielmacher Bastian Schweinsteiger streift sich nach der Niederlage gegen Gladbach das Trikot über den Kopf, ...
Bayerns Spielmacher Bastian Schweinsteiger streift sich nach der Niederlage gegen Gladbach das Trikot über den Kopf, ...
Keystone
... er scheint sichtlich genervt.
... er scheint sichtlich genervt.
Keystone
Jörg Stiel pflückt sich als Gladbach-Torhüter im Spiel gegen die Bayern eine Flanke herunter. Er will die heutigen Gladbacher Erfolge nicht nur an Lucien Favre festmachen.
Jörg Stiel pflückt sich als Gladbach-Torhüter im Spiel gegen die Bayern eine Flanke herunter. Er will die heutigen Gladbacher Erfolge nicht nur an Lucien Favre festmachen.
Keystone
1 / 8

Der Romand Lucien Favre hat Borussia in der letzten Saison vor dem Abstieg bewahrt. Zurzeit stürmt er in der Meisterschaft mit seiner Mannschaft Richtung Champions League. Und morgen kann Gladbach im Pokal-Halbfinal zu Hause gegen die Bayern den Einzug ins Endspiel schaffen. Dann hätte der ehemalige Schweizer Internationale die Bayern in dieser Saison gleich dreimal besiegt. Favre, den sogar Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer als künftigen Münchner Trainer sieht, schickt morgen also sein drittes Bewerbungsschreiben an die Bayern ab. Drei Siege gegen die Bayern in einer Saison. Das gab es bislang nur einmal in der deutschen Fussballgeschichte, allerdings nicht in der Kombination Bundesliga und DFB-Pokal. 1977 schaffte Eintracht Frankfurt dieses Kunststück, weil dieser Verein im Uefa-Cup 4:0 und 2:1 gegen die Bayern gewann und in der Bundesliga in der gleichen Saison einmal mit 4:0.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen