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«Das geht nicht! Stopp! Feierabend!»

Markus Babbel kämpft in Luzern gegen Selbstzufriedenheit und Nichtbelastbarkeit. Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Wie lange sind Sie noch Trainer des FC Luzern?

In der vergangenen Woche hat es aber weniger nach Spass getönt. «Die Mannschaft ist mental tot» oder «Wir sind keine Einheit» – so provoziert man doch den Abgang.

Sie werden aber nicht behaupten, dass die Spieler Sie für die Kritik gelobt haben?

Wie haben sie reagiert?

Gewesen?

Gross war die Wirkung Ihrer Kritik aber nicht. Das 1:4 bei YB am ­Sonntag war bereits die vierte ­Niederlage in Folge.

Keine mentale Frische, keine ­Einheit: Ist es nicht Aufgabe des Trainers, das hinzubekommen?

«Ich gehe fest davon aus, dass ich im Herbst noch hier bin. Ich habe nichts anderes vor.»

Wie sehr müssen Sie in Luzern gegen Selbstzufriedenheit ankämpfen?

Und das verstehen Sie überhaupt nicht.

Wie lässt sich das ändern?

Zum Beispiel?

Nicolas Haas war einer der Jungen, der auffiel. Warum verzichten Sie nun auf ihn?

Was passiert mit den Brüdern ­Christian und Marco Schneuwly?

Auch unter dem neuen Trainer Markus Babbel bleibt der kriselnde FC Luzern ein einziges Rätsel.
Skeptische Blick: Luzerns Trainer Markus Babbel während des Cupspiels gegen den FC Aarau.
Das 0:0 war für den Deutschen eine einzige Enttäuschung.
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Welche Konsequenzen hat das für die Schneuwlys?

In der vorletzten Woche stellte der FCL mit Remo Meyer einen neuen Sportchef vor. Hat die Vereins­führung Sie mit diesem Alleingang überrascht?

Die Wahrheit.

Zur Clubleitung gehört seit ­September 2016 auch CEO Marcel Kälin. Und angeblich ist er ­mitverantwortlich für das schlechte Klima auf der Geschäftsstelle.

Entspricht es nicht der Wahrheit?

Die allgemeine Aufregung wird sich nicht legen, wenn Lausanne nicht bezwungen wird.

Was?