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Das grosse Schuldeingeständnis

+++Bundesliga-Absteiger meldet sich zurück+++Rueda im Aufwind+++

Trainer André Schubert, dem Gladbach soeben den Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert hat, macht nach der 0:4-Demontage auf Schalke ein grosses Schuldeingeständnis und gibt Fehler zu. «Ich habe zu riskant gewechselt.» In der Tat: Schon zur Pause hatte er Abwehrchef Jannik Vestergaard aus dem Spiel genommen und mit Stürmer Lars Stindl eine viel offensivere Variante gewählt, weil er offenbar gewinnen wollte. Dieses Risiko hatte zum Schluss dann allerdings fatale Folgen, wie das Resultat beweist. «Ich hatte das Gefühl, wir können so mehr holen, das Spiel mehr bestimmen. Das Ergebnis sagt was anderes. Den Schuh muss ich mir anziehen.»
Trainer André Schubert, dem Gladbach soeben den Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert hat, macht nach der 0:4-Demontage auf Schalke ein grosses Schuldeingeständnis und gibt Fehler zu. «Ich habe zu riskant gewechselt.» In der Tat: Schon zur Pause hatte er Abwehrchef Jannik Vestergaard aus dem Spiel genommen und mit Stürmer Lars Stindl eine viel offensivere Variante gewählt, weil er offenbar gewinnen wollte. Dieses Risiko hatte zum Schluss dann allerdings fatale Folgen, wie das Resultat beweist. «Ich hatte das Gefühl, wir können so mehr holen, das Spiel mehr bestimmen. Das Ergebnis sagt was anderes. Den Schuh muss ich mir anziehen.»
Keystone
Der holländische Trainer Jos Luhukay hatte in Stuttgart schon kurz nach dem Saisonstart seinen Rücktritt erklärt. Seither geht es mit dem VfB allerdings rapide aufwärts. Der Bundesliga-Absteiger liegt nach dem 4:0-Sieg gegen Fürth in der zweiten Liga jetzt bereits auf dem dritten Tabellenrang.
Der holländische Trainer Jos Luhukay hatte in Stuttgart schon kurz nach dem Saisonstart seinen Rücktritt erklärt. Seither geht es mit dem VfB allerdings rapide aufwärts. Der Bundesliga-Absteiger liegt nach dem 4:0-Sieg gegen Fürth in der zweiten Liga jetzt bereits auf dem dritten Tabellenrang.
Keystone
Nach seinem Blitzwechsel von Wohlen zu Wil hatte Trainer Martin Rueda einen schlechten Einstand und verlor die erste Partie in Winterthur gleich mit 0:3. Jetzt ist der Zürcher mit seinem Team jedoch im Aufwind. Nach dem 2:0 gegen Le Mont und dem 4:0 in Chiasso gab es jetzt durch einen  2:1-Sieg  gegen Schaffhausen den dritten Sieg in Serie. Trotzdem dürfte Wil mit dem angestrebten Aufstieg kaum noch etwas zu tun haben.
Nach seinem Blitzwechsel von Wohlen zu Wil hatte Trainer Martin Rueda einen schlechten Einstand und verlor die erste Partie in Winterthur gleich mit 0:3. Jetzt ist der Zürcher mit seinem Team jedoch im Aufwind. Nach dem 2:0 gegen Le Mont und dem 4:0 in Chiasso gab es jetzt durch einen 2:1-Sieg gegen Schaffhausen den dritten Sieg in Serie. Trotzdem dürfte Wil mit dem angestrebten Aufstieg kaum noch etwas zu tun haben.
Keystone
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