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«Das hat mir geschadet und auch wehgetan»

Als 59-Jähriger gehörte er schon zum alten Eisen und drohte ganz in der Versenkung zu verschwinden. Doch Sions Trainer Raimondo Ponte strafte viele Lügen und spricht von einer harten Zeit.

Thomas Niggl
Sions Trainer Raimondo Ponte wird von seinen Spielern bestürmt.
Sions Trainer Raimondo Ponte wird von seinen Spielern bestürmt.
Keystone
Raimondo Ponte hat in kürzester Zeit aus einer verunsicherten und auch zerstrittenen Mannschaft eine verschworene Einheit geformt.
Raimondo Ponte hat in kürzester Zeit aus einer verunsicherten und auch zerstrittenen Mannschaft eine verschworene Einheit geformt.
Keystone
Raimondo Ponte ist in einem ständigen Dialog mit seinen Spielern.
Raimondo Ponte ist in einem ständigen Dialog mit seinen Spielern.
Keystone
Zwei, die sich gefunden haben: Trainer Raimondo Ponte unterhält sich angeregt mit seinem Chef Christian Constantin.
Zwei, die sich gefunden haben: Trainer Raimondo Ponte unterhält sich angeregt mit seinem Chef Christian Constantin.
Keystone
Raimondo Pontes Assistent ist der ehemalige Internationale  Frédéric Chassot (l.).
Raimondo Pontes Assistent ist der ehemalige Internationale Frédéric Chassot (l.).
Keystone
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Raimondo Ponte, der ehemalige Trainer des FCZ, von Luzern, Carrarese, Wohlen, YF Juventus, Chiasso, Bellinzona und Lugano war schon fast in der Versenkung verschwunden. Der 59-Jährige war nicht mehr gefragt, was für den ehemaligen Internationalen, der 34 Länderspiele für die Schweiz bestritt, einer Demütigung gleichkam. Doch auch nach dem überraschenden Telefonanruf von Sions Präsident Christian Constantin trauten Ponte nicht viele zu, dass er im Wallis lange an der Linie stehen würde.

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