Zum Hauptinhalt springen

«Das ist die Chance meines Lebens»

Marco Schällibaum stürzt sich in Kanada beim Club Montreal Impact in ein neues Abenteuer. Der Zürcher spricht über Trennungsschmerz, wie er einen Weltmeister trainieren will und weshalb er dieses Angebot nicht ablehnen konnte.

Montreal-Impact-Präsident Joey Saputo (l.) und Sportdirektor Nick Di Santis nehmen bei der Präsentation den Schweizer Trainer Marco Schällibaum in die Mitte.
Montreal-Impact-Präsident Joey Saputo (l.) und Sportdirektor Nick Di Santis nehmen bei der Präsentation den Schweizer Trainer Marco Schällibaum in die Mitte.
Keystone
Der Zürcher trägt schon stolz den Vereinsschal.
Der Zürcher trägt schon stolz den Vereinsschal.
Keystone
Er legte sich auch oft mit den Schiedsrichtern an und musste deshalb auf die Tribüne verbannt werden. In Kanada verspricht er Besserung.
Er legte sich auch oft mit den Schiedsrichtern an und musste deshalb auf die Tribüne verbannt werden. In Kanada verspricht er Besserung.
Keystone
1 / 8

Marco Schällibaum, als Sie mit Lugano auf Aufstiegskurs waren, wurden Sie auf dem ersten Tabellenrang entlassen. Niemand konnte das begreifen. Doch dann fanden Sie trotz guter Arbeit im Tessin während über 600 Tagen nur noch in den Spekulationen statt. Wie frustrierend war das für Sie?

Das waren tatsächlich sehr schwere Zeiten, denn ich bin heute noch überzeugt davon, dass ich mit Lugano aufgestiegen wäre. Doch ich habe die Arbeitslosigkeit mit Hilfe meiner Familie eigentlich gut überstanden. Ich liess mich nie entmutigen und schon gar nicht destabilisieren. Ich habe mich stets informiert und bin am Ball geblieben, wie man so schön sagt. Deshalb bin ich jetzt auch total mit Leib und Seele parat für diese neue Herausforderung. Für mich ist das eine Riesengeschichte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.