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Das Wunder mit Wohlen geht weiter

Im Vorjahr rettete Trainer Ciriaco Sforza den Wohlen in der Challenge League in extremis. Diese Saison führen die Aargauer die Tabelle souverän an.

Leader ohne Makel: Nach dem 2:1 über Lugano steht Sforza mit Wohlen verlustpunktfrei an der Spitze.
Leader ohne Makel: Nach dem 2:1 über Lugano steht Sforza mit Wohlen verlustpunktfrei an der Spitze.
Keystone

Mit dem hoch verdienten 1:0-Heimsieg gegen Chiasso und dem vierten Saisontor des Portugiesen João Paiva hat sich Winterthur nach den zwei Samstagspielen der 3. Runde auf Rang zwei vorgearbeitet.

Der Erfolg der Zürcher fiel deutlich zu knapp aus. Zweimal (Tighazoui und Paiva) rettete die Latte für die inferioren Tessiner, Winterthurs Effizienz liess aber zu wünschen übrig. Eine Handvoll hochkarätiger Torchancen wurden sträflich vergeben.

Nur Paiva traf: Der Neuzuzug, der schon Wil (4:0) mit drei Toren fast im Alleingang bezwungen hatte, musste in der 23. Minute nur einschieben. Patrick Bengondo hatte mustergültig aufgelegt.

Beim 2:1 im Spitzenspiel zwischen Lugano und Wohlen im Tessin fielen sämtliche drei Tore in den ersten zehn Minuten. Der ehemalige Tessiner Simone Rapp brachte die Aargauer (5.) mit seinem dritten Saisontreffer in Front.

Nach dem Wiederanstoss glich Lugano unverzüglich aus. Der Brasilianer Rafael reüssierte nach einem Steilpass. Dies brachte Wohlen aber nicht aus dem Konzept. Mergim Brahimi schoss die selbstbewusst auftretenden Aargauer in der 10. Minute erneut in Front.

Simone Rapp, der in der 70. Minute ausgewechselt wurde, hatte vorbereitet und war damit mit einem Tor und einem Assist der Matchwinner.

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