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Degen und Streller machten den Unterschied

Mit einem 1:0-Sieg gegen Servette hat sich der FC Basel Sicherheit für das erste Champions-League-Qualifikationsspiel in Tallinn geholt. Matchwinner war ausgerechnet Rückkehrer David Degen.

Matchwinner David Degen war von Servette (links Kouassi) nicht zu halten.
Matchwinner David Degen war von Servette (links Kouassi) nicht zu halten.
Keystone
Aleksandar Dragovic musste nur in dieser Szene gegen Christopher Routis unten durch.
Aleksandar Dragovic musste nur in dieser Szene gegen Christopher Routis unten durch.
Keystone
Bis zum Schluss blieb das Spiel eine enge Angelegenheit. Valentin Stocker bedrängt den Servettien Christopher Mfuyi.
Bis zum Schluss blieb das Spiel eine enge Angelegenheit. Valentin Stocker bedrängt den Servettien Christopher Mfuyi.
Keystone
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Goran Karanovic scheint ein guter Hellseher zu sein. Der Servette-Stürmer sagte im Pausen-Interview gegenüber dem TV-Sender Teleclub, es liege für sein Team Einiges drin, wenn man keine Fehler mache und der FC Basel keinen Geniestreich an den Tag lege. Zu seinem Leidwesen gelang aber Marco Streller genau Letzteres. Wie er sich in der 59. Minute den Ball von Joo Ho Park übernahm, sich gegen drei Servettiens durchsetzte und von der Grundlinie auf den freistehenden David Degen zurücklegte, verdiente das Prädikat Extraklasse. Dass ausgerechnet Degen bei seinem Debüt nach der Rückkehr von den Young Boys traf, war indes kein Zufall. Der Baselbieter war einer der Aktivposten im Team des Meisters und krönte seine Leistung mit diesem goldenen Treffer. Degen selbst wollte aber seinen Beitrag nicht in den Vordergrund rücken. «Wichtig ist nur der Sieg. Wer das Tor macht, ist egal», meinte der 29-Jährige bescheiden.

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