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Der Charmeur, der Favres Befehl missachtete

Iulian Filipescu schoss den FCZ vor zehn Jahren mit seinem 2:1 in der 93. Minute in Basel zum Titel. Heute lebt der 42-jährige Rumäne in einem idyllischen Dörfchen Nordspaniens. Ohne Stress, ohne Fussball – aber mit grossen Erinnerungen.

Mit Charme das Leben in Oviedo geniessen: Der Rumäne Iulian Filipescu ist ein bedeutender Name in der Historie des FCZ. Foto: Eloy Alonso
Mit Charme das Leben in Oviedo geniessen: Der Rumäne Iulian Filipescu ist ein bedeutender Name in der Historie des FCZ. Foto: Eloy Alonso

Die Idee ist schön und gut, die Idee, sich auf die Suche nach dem Mann zu machen, der am 13. Mai 2006 ein besonderes ­Kapitel der Schweizer Fussballgeschichte ­geschrieben hat. Als er in der 93. Minute gegen Basel nicht mehr verteidigen mochte, sondern nur noch stürmte. Und als er dieses Tor erzielte, das den FCZ zum Meister machte. Iulian Filipescu war es, wie könnte einem dieser Name entfallen. Und jetzt, da sich das Ereignis zum zehnten Mal jährt, wäre es angemessen, ­Filipescu zu treffen, den Rumänen mit Heldenstatus für den Zürcher Fan.

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