Zum Hauptinhalt springen

Der FCB korrigiert seinen Ausrutscher

Mit einer abgeklärten Vorstellung und einem ungefährdeten 3:1 (2:0) in Vaduz belegt der FC Basel, dass die Heimniederlage gegen den FC Luzern nur ein Betriebsunfall war.

Ein symbolisches Bild: Die Basler jubeln, Vaduz-Keeper Peter Jehle holt den Ball aus seinem Tor.
Ein symbolisches Bild: Die Basler jubeln, Vaduz-Keeper Peter Jehle holt den Ball aus seinem Tor.
Keystone
Mohamed Elneny zeigt eine gute Leistung und für einmal viele Aktionen im Angriff.
Mohamed Elneny zeigt eine gute Leistung und für einmal viele Aktionen im Angriff.
Keystone
Paulo Sousa nimmt das Spielgeschehen mit Genugtuung zur Kenntnis, aber keine Stellung zu den Gerüchten um seine Person.
Paulo Sousa nimmt das Spielgeschehen mit Genugtuung zur Kenntnis, aber keine Stellung zu den Gerüchten um seine Person.
Keystone
1 / 15

Bisher hatte der FC Basel in dieser Saison immer auf eine Niederlsge mit einem Sieg reagiert. Bereits nach wenigen Minuten im Rheinpark war abzusehen, dass der Meister diese Tradition weiterzuführen gewillt war. Die durch die Ausfälle von Stahel, Grippo, Burgmeier und Neumayr arg dezimierten Liechtensteiner sahen lange kein Land. In der 30. Minute brach Marco Streller den Bann, indem er einen perfekten Steilpass von Fabian Frei ebenso perfekt mit dem linken Aussenrist verwertete. Die Vorentscheidung provozierte kurz vor dem Pausenpfiff Adama Traoré mit einem beherzten Solo, das von Mario Saras Foul im Sechzehnmeterraum gestoppt wurde. Derlis Gonzalez versenkte den Elfmeter souverän.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.