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Der FCB lässt die Muskeln spielen

Mit dem spektakulären 5:0 gegen den FC Aarau beendet der FC Basel eine Serie von drei Unentschieden in der Super League und sendet ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.

Fabian Kern
Jubel ohne Grenzen: Der FC Basel schoss sich gegen Aarau den Frust vieler Unentschieden von der Seele.
Jubel ohne Grenzen: Der FC Basel schoss sich gegen Aarau den Frust vieler Unentschieden von der Seele.
Keystone
Die Basler konnten in der ersten Viertelstunde nicht weniger als drei Mal ein Tor bejubeln.
Die Basler konnten in der ersten Viertelstunde nicht weniger als drei Mal ein Tor bejubeln.
Keystone
Der Ex-Basler Stephan Andrist hatte beim Gastspiel mit seinem neuen Club nicht viel zu lachen.
Der Ex-Basler Stephan Andrist hatte beim Gastspiel mit seinem neuen Club nicht viel zu lachen.
Keystone
Stets waren die Basler einen Schritt voraus, ob Geoffroy Serey Die gegen Artur Ionita...
Stets waren die Basler einen Schritt voraus, ob Geoffroy Serey Die gegen Artur Ionita...
Keystone
... Suchy gegen Alain Schultz...
... Suchy gegen Alain Schultz...
Keystone
... oder Fabian Frei gegen Dante Senger.
... oder Fabian Frei gegen Dante Senger.
Keystone
«Nach einer Viertelstunde fragte ich mich, ob wir nicht schon früher nach Hause fahren können», gestand Aarau-Trainer René Weiler.
«Nach einer Viertelstunde fragte ich mich, ob wir nicht schon früher nach Hause fahren können», gestand Aarau-Trainer René Weiler.
Keystone
Für die Aarauer wars zum Verstecken, ...
Für die Aarauer wars zum Verstecken, ...
Keystone
... zum Die-Handschuhe-Essen...
... zum Die-Handschuhe-Essen...
Keystone
... oder schlicht zum Ko... – pardon, Ausspucken.
... oder schlicht zum Ko... – pardon, Ausspucken.
Keystone
Für das Highlight schlechthin sorgte der 17-jährige Breel Embolo (2. von links), der zwei Minuten nach seiner Einwechslung das 5:0 erzielte – sein erstes Tor im Profifussball.
Für das Highlight schlechthin sorgte der 17-jährige Breel Embolo (2. von links), der zwei Minuten nach seiner Einwechslung das 5:0 erzielte – sein erstes Tor im Profifussball.
Keystone
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Wer an diesem sonnigen Nachmittag eine Viertelstunde zu spät in den St.-Jakob-Park kam und dann vielleicht auch noch zehn Minuten früher ging, machte alles falsch. Denn in diesen 25? Minuten spielte sich alles Sehenswerte ab: fünf Tore, zum Teil der Marke Extraklasse. Wem dies so erging, der hatte dem FC Aarau aber immerhin etwas voraus, denn der Aufsteiger war eigentlich gar nie anwesend im St.-Jakob-Park. Keine Körperspannung zu Beginn, kein Aufbäumen nach dem frühen 0:3-Rückstand, kein Bestreben, in der zweiten Halbzeit ein Ehrentor zu erzielen. «Das war ein frappanter Unterschied. Wir hatten im ganzen Spiel keine einzige Torchance, jeder Einzelne von uns war den Baslern krass unterlegen.» Der Analyse von FCA-Trainer René Weiler ist aus Sicht der Gäste nichts hinzuzufügen.

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