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«Der FCZ ist immer noch der FCZ»

Basel will am Samstag auch in der Super League endlich wieder gewinnen. Die Umstellung von den Bayern auf den jungen FCZ sieht Trainer Heiko Vogel nicht als Problem.

Daumen hoch: Heiko Vogel möchte auch gegen Zürich jubeln.
Daumen hoch: Heiko Vogel möchte auch gegen Zürich jubeln.
Keystone

«Ich freue mich erst, wenn ich ein Ziel erreicht habe», sagt Heiko Vogel knapp vierzig Stunden nach dem unglaublichen Sieg seines FC Basel gegen Bayern München, «das 1:0 ist sensationell fürs Selbstvertrauen, aber wir stehen noch nicht im Viertelfinal. Ich freue mich erst, wenn ich ein Ziel erreicht habe.» Der Cheftrainer betont, dass die Mannschaft die positive Energie vom emotionalen Sieg durchaus mitnehmen soll, er aber das Erlebte möglichst schnell abhaken müsse: «Ich will mich akribisch auf den FC Zürich vorbereiten.» Und auch die Spieler scheinen diese Haltung verinnerlicht zu haben, wie die Aussage von Verteidiger Aleksandar Dragovic unmittelbar nach dem Triumph gegen Bayern belegt: «Wir freuen uns, aber am Samstag haben wir bereits wieder ein schweres Spiel gegen den FC Zürich.»

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