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Der FCZ lässt Chikhaoui fallen

Im Sommer trennen sich die Wege des FC Zürich und seines immer wieder verletzten Supertechnikers Yassine Chikhaoui.

Einst Messias, nun aussortiert: Yassine Chikhaoui.
Einst Messias, nun aussortiert: Yassine Chikhaoui.
Keystone

Die Verantwortlichen des FC Zürich haben sich nach einer «Gesamtbeurteilung aller Faktoren» entschieden, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Yassine Chikhaoui nicht mehr zu verlängern. Der 27-jährige Tunesier spielt seit Sommer 2007 für den Stadtclub.

In 100 Pflichtspielen erzielte Chikhaoui 16 Tore. Zuletzt war er in den Barragespielen zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Captain der tunesischen Nationalmannschaft, die den Sprung nach Brasilien allerdings verpasste. Beim FCZ warfen ihn Verletzungen immer wieder zurück, wegen seiner teils brillanten Leistungen zu Beginn des Engagements in Zürich und seinen aussergewöhnlichen technischen Fähigkeiten ist er einer der beliebtesten Spieler im Verein.

In einem heute veröffentlichten Interview mit dem «Tages-Anzeiger» hatte FCZ-Präsident Canepa noch erklärt, Chikhaouis Zukunft sei offen. Anscheinend hat Canepas Geduld mit dem hochtalentierten, aber fragilen Spieler nun ein Ende. Es gab auch Stimmen, die Chikhaoui vorwarfen, er setze sich für sein Nationalteam mehr ein als für den FC Zürich.

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