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Der Künstler fordert Fleiss beim FCZ

Die Zürcher tun sich schwer, ihre hohen Ansprüche zu erfüllen. Sportchef Thomas Bickel erklärt die Probleme vor dem YB-Spiel.

Wohlfühlen beim Cappuccino im Ristorante: Thomas Bickel. Foto: Raisa Durandi
Wohlfühlen beim Cappuccino im Ristorante: Thomas Bickel. Foto: Raisa Durandi

Als Ludovic Magnin Trainer des FC Zürich wurde, verkündete er: «Ich will unberechenbar sein, ich will, dass keiner weiss, wie wir spielen.»

18 Monate ist das her. Jetzt sitzt Thomas Bickel im Certo, eine knappe Zigarettenlänge von seinem Arbeitsplatz hinter dem Stauffacher entfernt. Er hat lange geredet, und es geht gegen Mittag zu, als er sagt: «Der FCZ ist unberechenbar. Wer ihm zuschaut, wird auf die Probe gestellt.»

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