Zum Hauptinhalt springen

Der Machtkampf bei GC spitzt sich zu

Hauptsponsor Reinhard Fromm ist aufgebracht, weil der Einfluss von Erich Vogel dem Verein zusetzt.

Die Mimik der GC-Spieler nach der 1:2-Niederlage in St. Gallen  spricht Bände -– doch nicht nur sportlich läuft es bei den Grasshoppers derzeit nicht rund. Auch in der Führung gibt es Querelen.
Die Mimik der GC-Spieler nach der 1:2-Niederlage in St. Gallen spricht Bände -– doch nicht nur sportlich läuft es bei den Grasshoppers derzeit nicht rund. Auch in der Führung gibt es Querelen.
Eddy Risch, Keystone
Hauptgeldgeber und Sponsor Reinhard Fromm ist von GC enttäuscht: «Die ganze Tragik ist: Die Mannschaft spielt schlechter als vorher.» Nun entsprächen die Akteure Yakins Anforderungen, doch die Mannschaft spiele schlechter als vorher. Fromms Worte haben bei GC immer noch Gewicht, obwohl er 2014 aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Damals war der Grund....
Hauptgeldgeber und Sponsor Reinhard Fromm ist von GC enttäuscht: «Die ganze Tragik ist: Die Mannschaft spielt schlechter als vorher.» Nun entsprächen die Akteure Yakins Anforderungen, doch die Mannschaft spiele schlechter als vorher. Fromms Worte haben bei GC immer noch Gewicht, obwohl er 2014 aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Damals war der Grund....
gcz.ch
Sie wird es freuen: Sportchef Mathias Walther (links) und CEO Manuel Huber. Ihre Positionen scheinen gestärkt. Klein und Vogel mischten sich immer wieder in ihre Angelegenheiten ein. So sollen Klein und Vogel auch bei Transfers mitgeredet haben.
Sie wird es freuen: Sportchef Mathias Walther (links) und CEO Manuel Huber. Ihre Positionen scheinen gestärkt. Klein und Vogel mischten sich immer wieder in ihre Angelegenheiten ein. So sollen Klein und Vogel auch bei Transfers mitgeredet haben.
Walter Bieri, Keystone
1 / 7

Runar Mar Sigurjonsson sagte es am Samstag im «St. Galler Tagblatt». Er wiederholte es am Abend nach dem Spiel mit dem FC St. Gallen gegen GC und garnierte es noch mit einem deftigen Adjektiv: «Yakin spielt ein verdammtes Kindergartenspiel.» Die Genugtuung tropfte ihm aus den Poren. Er war beim 2:1 der St. Galler der beste Mann auf dem Platz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.