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Der neue Rhythmus des FCB

Wollte Murat Yakin den FC Basel verlassen – oder musste er? Die Erklärung zur Auflösung der Fussball-Ehe klingt allzu harmonisch.

MeinungUeli Kägi
Eben noch konnte er den Meistertitel feiern: Murat Yakin (2. v.l.) nach dem Spiel gegen den FC Aarau auf dem Brügglifeld in Aarau. (15. Mai 2014)
Eben noch konnte er den Meistertitel feiern: Murat Yakin (2. v.l.) nach dem Spiel gegen den FC Aarau auf dem Brügglifeld in Aarau. (15. Mai 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Club und Trainer sind laut Communiqué übereingekommen, die Zusammenarbeit fortzusetzen, um den Meistertitel für 2014 nicht zu gefährden: Murat Yakin (l.) gibt Anweisungen an Fabian Frei im Spiel gegen die Young Boys. (11. Mai 2014)
Club und Trainer sind laut Communiqué übereingekommen, die Zusammenarbeit fortzusetzen, um den Meistertitel für 2014 nicht zu gefährden: Murat Yakin (l.) gibt Anweisungen an Fabian Frei im Spiel gegen die Young Boys. (11. Mai 2014)
Marcel Bieri, Keystone
Der Vertrag wurde nun «im gegenseitigen Einvernehmen» vorzeitig aufgelöst. Über die Konditionen haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Der FC Basel teilt jedoch mit, Yakin habe nun keine weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Club und sei frei, seine Karriere als Trainer fortzusetzen.
Der Vertrag wurde nun «im gegenseitigen Einvernehmen» vorzeitig aufgelöst. Über die Konditionen haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Der FC Basel teilt jedoch mit, Yakin habe nun keine weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Club und sei frei, seine Karriere als Trainer fortzusetzen.
Urs Flüeler, Keystone
Auch in der Champions League sorgte der FCB unter Murat Yakin für Aufsehen, insbesondere mit dem Heimsieg über Chelsea: Mohamed Salah (hinten r.) jubelt über seinen Treffer, während John Terry beim Versuch, den Ball zu stoppen, ins eigene Tor fällt. (26. November 2013)
Auch in der Champions League sorgte der FCB unter Murat Yakin für Aufsehen, insbesondere mit dem Heimsieg über Chelsea: Mohamed Salah (hinten r.) jubelt über seinen Treffer, während John Terry beim Versuch, den Ball zu stoppen, ins eigene Tor fällt. (26. November 2013)
Peter Klaunzer, Keystone
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Zehn Jahre lang hatte der FC Basel immer wieder Erfolg – und nur einen Trainer: Christian Gross. Jetzt hat er fast nur noch Erfolg – und immer wieder neue Trainer. Murat Yakin war der dritte in der Nach-Gross-Ära. Thorsten Fink wollte gehen als zweifacher Meister und einfacher Cupsieger. Heiko Vogel musste gehen als Meister, Cupsieger sowie Champions-League-Achtelfinalist. Und Murat Yakin nach zwei Meistertiteln, einem Europa-League-Halbfinal, einem Europa-League-Viertelfinal und zwei Schweizer Cupfinals? Musste auch er gehen? Oder wollte er? Das ist unklar.

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