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Albanien und der Triumph der Schweizer Secondos

Albanien hat sich erstmals für die EM qualifiziert. Auch dank zehn Spielern, die in der Schweiz zu Profis reiften.

Frühe Weichenstellung: Gashi erzwingt in der 9. Minute die Führung für Albanien.
Frühe Weichenstellung: Gashi erzwingt in der 9. Minute die Führung für Albanien.
Keystone

Auf das 0:2 gegen den Erzrivalen Serbien folgte für Albanien doch noch das Happyend. Durch einen 3:0-Auswärtssieg über Armenien löste die Südosteuropäer das Ticket für Frankreich 2016. Die Qualifkation ist ein Triumph der albanischen Diaspora in Europa, an dem auch das Schweizer Ausbildungssystem massgeblichen Anteil hat. Fünf Spieler der Startelf reiften in der Super League zu Profis: Berat Djimsiti (FCZ), Naser Aliji (Basel), Taulant Xhaka (Basel), Migjen Basha (Luzern) und Shkelzen Gashi (Basel). Hinzu kommen Arlind Ajeti (vereinslos, zuletzt Basel), Ermir Lenjani (Nantes), Amir Abrashi (Freiburg), Burim Kukeli (FCZ) und Armando Sadiku (FCZ), die zunächst auf der Bank sassen. Captain Lorik Cana (Nantes) wurde als Jugendlicher in der Romandie gefördert.

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