Der unsterbliche Club

Vor sechs Monaten verunglückte die brasilianische Fussballmannschaft Chapecoense auf dem Flug nach Kolumbien. Fast alle Spieler starben, doch der Verein überlebte.

Militärische Ehren: Soldaten tragen die Särge der verstorbenen Spieler und Funktionäre in das Fussballstadion von Chapecó. Foto: Fernando Bizerra Jr. (Insight Media)

Militärische Ehren: Soldaten tragen die Särge der verstorbenen Spieler und Funktionäre in das Fussballstadion von Chapecó. Foto: Fernando Bizerra Jr. (Insight Media)

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An einem verregneten Montagnachmittag im Mai landet auf dem Flughafen von Medellín eine Maschine, die von der Feuerwehr begrüsst wird. Ein Wasserwerfer links, ein Wasserwerfer rechts. Aus beiden schiesst eine Fontäne über den Rumpf hinweg, während das Flugzeug auf seine Parkposition rollt. «Ein Triumphbogen aus Wasser», erklärt der Pilot in einer Durchsage. Die Passagiere applaudieren, viele erheben sich, obwohl die Anschnall­zeichen noch nicht erloschen sind. Standing Ovations für eine Selbstverständlichkeit. Der Linienflug ­Avianca 9316 ist angekommen.

An Bord befinden sich die Spieler und Funktionäre des brasilianischen Fussball-Erstligisten Chapecoense, des Absturzvereins. Als die Maschine aufsetzt, drückt in der ersten Reihe der Clubpräsident die Hand seiner Ehefrau. In Reihe 17 bekreuzigt sich der Vizepräsident. Der Mannschaftsarzt sagt zu seinem Sitznachbarn, dem Sportchef Rui Costa: «Rui, jetzt haben wir die Landung geschafft, die nicht geklappt hat.» Niemand an Bord erweckte den Eindruck, als sei er traumatisiert. Einige Spieler fotografierten die Teamkollegen, die mit offenen Mündern eingeschlafen waren. Andere veranstalteten eine Kissenschlacht mit Nackenhörnchen. Erst im Sinkflug auf Medellín wurde es still in der Kabine. Oberhalb der letzten Bergkette vor der Landebahn klebten die Gesichter der Fussballer an den Guck­löchern. Jeder wusste: Da unten, da ist es passiert.

Kerzen für die Opfer: Die Fans von Atlético Nacional gedenken der toten Spieler. Foto: Fredy Builes (Reuters)

Keine sechs Monate zuvor, am 29. November 2016, hatte schon einmal eine Reisegruppe von Chapecoense versucht, in Medellín zu landen. Damals mit einer Chartermaschine der bolivianischen Gesellschaft Lamia. Es war zu wenig Treibstoff an Bord. Kurz vor dem Zielflughafen fielen alle Triebwerke und die komplette Bordelektronik aus. Das Flugzeug blieb nach bisherigem Ermittlungsstand mit dem linken Flügel in den Baumkronen eines Berges hängen, der Cerro Gordo heisst, der Dicke. Es schlug auf dem Boden auf, brach entzwei, der grössere Teil des Rumpfs rutschte eine Böschung hinunter und mähte eine breite Schneise in den Wald. 77 Menschen waren in der Maschine, 71 kamen ums Leben, darunter fast die gesamte Mannschaft, die Clubführung von Chapecoense sowie 21 Sportjournalisten, die das Team begleitet hatten.

Es hätte die Reise zum grössten Spiel der Vereinsgeschichte werden sollen, dem Final um den Südamerika-Cup gegen Atlético Nacional aus Medellín. Am Ende kamen aber keine Sieger, sondern Särge zurück in die südbrasilianische Stadt Chapecó. Bei der Trauerfeier in der Arena Condá, in der der Club seine Heimspiele austrägt, wurden die Särge wie eine riesige Freistossmauer vor dem Tor aufgestellt. Es war ein Anblick, den niemand aus dem Kopf bekommt, der dabei war. Auf den Rängen feuerten Zehntausende eine tote Mannschaft an: «Eeee, vamos, vamos, Chapeee.»

«Mein Verein wurde umgebracht»

Dies ist die Geschichte einer Wiedergeburt. Vielleicht darf man sogar sagen: eines Wunders. Am Tag eins nach dem Absturz hatte Chape, wie sie das Team hier nennen, noch sechs Profis und einen Funktionär. Jene drei Spieler, die lebend aus dem Wrack gerettet worden waren, lagen schwer verletzt in einem kolumbianischen Krankenhaus. Drei weitere sassen weinend in der Kabine, zu Hause in Chapecó. Sie waren nicht für das Endspiel in Medellín nominiert worden, deshalb lebten sie noch. Einer von ihnen war zum Zeitpunkt des Unfalls bereits verkauft. Ein anderer beendete seine Karriere. Am Tag zwei gab es deshalb nur noch einen einsatzfähigen Spieler bei Chape: Moisés Ribeiro Santos (25), Mittelfeld. Er sagte damals: «Mein Verein wurde umgebracht.» Was ihn am meisten entsetzt hatte, war die Absturzursache: «Treibstoffmangel! Das kann doch einfach nicht wahr sein.» Inzwischen ist bekannt, dass die auf den Transport von Fussballteams spezialisierte Chartergesellschaft Lamia nur ein funktionierendes Flugzeug besass und damit regelmässig mit minimalen Kerosinreserven unterwegs war – offenbar, um Geld zu sparen.

Einer der beiden Lamia-Chefs, der Bolivianer Miguel Quiroga (36), kann dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Er war der Pilot der Unglücksmaschine und gehörte nicht zu den sechs Überlebenden. Der andere Chef sitzt nun in Bolivien im Gefängnis. Gerechtigkeit kann tröstlich sein, «aber das bringt mir meine Freunde auch nicht mehr zurück», so sieht das Moisés Ribeiro, der letzte Sechser des alten Chape. Was ihm sehr wohl Trost spendet: dass es jetzt ein neues Chape gibt. Es ist lebendiger denn je. «Wir waren ein kleiner Provinzclub, jetzt sind wir weltbekannt», sagt Ivan Tozzo, der Vizepräsident. Tozzo (62) war der einzige hochrangige Clubfunktionär, der übrig blieb. Er hatte sein Ticket für den Lamia-Flug nach Medellín verfallen lassen. Warum? Das kann er sich bis heute nicht erklären. «Ich hatte irgendwie ein dummes Gefühl.» Seinen Platz in der Maschine nahm kurzfristig der Leiter der Rechtsabteilung des Vereins ein. «Er starb an meiner Stelle», sagt Tozzo.

Vor einem Spiel zwischen Brasilien und Kolumbien werden die Überlebenden geehrt. Foto: Reuters

Heute interpretiert er seine Entscheidung als eine Mission, die Gott bei ihm in Auftrag gab: die Neugründung von Chapecoense. Tozzo verspürte in den Tagen nach der Tragödie den Drang, zu Hause in seine Bettdecke zu weinen, aber dafür war keine Zeit. Es gab viele Fragen: Wer kümmert sich um die Bestattung? Wer um die Lebensversicherungen der Toten? Wer um die Klage gegen Lamia? Die Antwort hiess in allen Fällen: Tozzo. Ausser ihm gab es ja keinen mehr. Am meisten nahmen ihn die Gespräche mit den Hinterbliebenen der verstorbenen Profis in Beschlag. Dabei ging es nicht nur um Beistand, sondern auch um Geld. Wie in ganz ­Brasilien üblich, stammten auch viele Spieler von Chape aus Grossfamilien, die vom Gehalt ihres fussballspielenden Verwandten lebten. In einigen Fällen, erzählt Tozzo, stritten sich in seinem Büro die Witwe, die Mutter und der Bruder des Verstorbenen darum, wer das Dezembergehalt bekommt. Am Ende zahlte er alle ausstehenden Löhne an einen Richter, der sie treuhänderisch verwaltet und hoffentlich gerecht verteilt hat.

Die ganze Welt schaut zu

Am zehnten Tag nach dem Absturz dachte Ivan Tozzo zum ersten Mal wieder an Fussball. Er begann mit der Verpflichtung des Managers Rui Costa. Über die Adventszeit stellten Costa und Tozzo einen Trainerstab zusammen und machten sich auf die Suche nach einer Mannschaft. Am 53. Tag, dem 21. Januar, war Saisonauftakt. Costa sagt rückblickend: «Ich wusste, wenn ich an diesem Tag nur acht Spieler zusammenhabe, dann ist Chape erledigt.»

Das erste Spiel wurde im lokalen Radiosender Oeste Capital von Rafael Henzel kommentiert, dem einzigen Journalisten, der den Absturz überlebt hatte. Beim Anpfiff sagte er: «Es läuft eine Mannschaft auf, das ist das Wichtigste.» Costa hatte tatsächlich in gut einem Monat 23 Spieler unter Vertrag genommen. Die meisten kamen ablösefrei, manche hätten andernorts deutlich mehr verdient. Fast alle neuen Spieler überzeugte er mit einem ­Argument: «Du kannst Teil einer einzigartigen ­Geschichte sein. Die ganze Welt schaut uns zu.»

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Der Titel dieser Geschichte könnte lauten: Ein Fussballclub weigert sich, zu sterben. Am 159. Tag nach der Tragödie gewann Chapecoense seinen ersten Titel, die Meisterschaft im südbrasilianischen Bundesstaat Santa Catarina. Am 162. Tag, dem 10. Mai 2017, spielte die Mannschaft bereits um die erste internationale Trophäe. Und weil der Fussballgott etwas von Dramaturgie versteht, ging es wieder gegen Atlético Nacional. Wieder in Medellín. Moisés Ribeiro Santos spielte im Mittelfeld. Alle anderen Akteure von Chape waren neu. Es wurde nichts aus dem Traum von der Recopa, dem südamerikanischen Supercup. Atlético Nacional, die derzeit beste Vereinsmannschaft des Kontinents, gewann 4:1. Die Spieler von Chapecoense holten bei der Siegerehrung artig ihre Silbermedaillen ab und schlichen wie Verlierer in die Kabine.

Vielleicht einer der grössten Momente der Sportgeschichte.

45'000 Zuschauer in Medellín aber feierten zwei Sieger: ihre kolumbianischen Pokalhelden und den Club der Auferstehung aus Brasilien. Überhaupt diese Kolumbianer. Mit Solidarität haben sie sich zu einem Teil dieser Geschichte gemacht. Damals im November, am Tag des Finals, der nie gespielt wurde, war das Stadion in Medellín bis auf den letzten Platz gefüllt. Knapp 4500 Kilometer von Chapecó entfernt, sangen die Fans von Atlético Nacional die Fangesänge von Chape. Es waren 90 Minuten Fussballstimmung, ohne dass ein Ball rollte, vielleicht einer der grössten Momente der jüngeren Sportgeschichte.

Vereine aus aller Welt kündigten ihre Hilfe an. Manche wollten sogar Spieler kostenlos abtreten. In den meisten Fällen ist es bei den Ankündigungen geblieben. Eine der wenigen Ausnahmen ist der FC Barcelona, der Chapecoense für den kommenden August zu einem Benefizspiel ins Camp Nou eingeladen hat. Das grosszügigste Geschenk kam aber aus Medellín. Atlético Nacional trat den Pokal des Südamerika-Cups kampflos an den Gegner ab, der nicht angekommen war. Der Titel berechtigt zur Teilnahme an der Copa Libertadores und der Recopa, damit sind Millionen an Fernsehgeldern verbunden.

In Kolumbien sind sie Helden

Jackson Follmann, Alan Ruschel, Neto und Rafael Henzel, die drei Profis und der Berichterstatter, die neben zwei bolivianischen Flugbegleitern den Absturz überlebten, sind heute nicht nur in Brasilien, sondern auch in Kolumbien Helden. Der Flügelspieler Ruschel und der Verteidiger Neto sind sogar schon wieder im Training. Sie wollen noch in dieser Saison auf den Platz zurückkehren. Als sie in Medellín jenes Krankenhaus besuchten, in dem vor wenigen Monaten ihre Körper zusammengeflickt wurden, standen Ärzte, Krankenschwestern und Patienten für Gruppen-Selfies Schlange.

Mit knapp sechsmonatiger Verspätung checkte die Reisegruppe aus Chapecó auch in jenes Teamhotel ein, das der Club im November schon einmal gebucht hatte. In der Lobby wurde ein roter Teppich ausgelegt und eine Brasilienfahne geschwungen. Im Hintergrund lief die Vereinshymne «Sempre Chapecó». Die kolumbianische Hotelbelegschaft verteilte weisse Rosen. Dann wurden weisse Schmetterlinge freigelassen.

Die Zuneigung, die Chapecoense fast überall erfährt, ist rührend – und manchmal unerträglich. Sportchef Rui Costa steckt in einem Dilemma. Einerseits will er seinem Verein Raum und Zeit geben, um einen Albtraum zu verarbeiten, andererseits muss er aufpassen, dass sein neues Team nicht von der Last der Vergangenheit erdrückt wird. Grundsätzlich gilt bei Costa die Parole: «Wir konzentrieren uns zu hundert Prozent auf Fussball, das ist die beste Art, die Toten zu ehren.» Im Heimstadion haben sie eine neue Garderobe ­bezogen, aus Selbstschutz, um nicht vor jedem Spiel unter den Kleiderhaken von Flugzeugopfern zu sitzen. Aber wenn dann die 71. Minute läuft, unterbrechen die Fans jetzt schon traditionell ihre Anfeuerungsrufe und singen alle gemeinsam das Lied ihrer Helden. 71 Minuten wegen 71 Toten. Der Club lässt einen Dokumentarfilm drehen, auch um eines Tages zu begreifen, was mit ihm gerade ­geschieht.

Ein Tag nach dem Unglück: Rettungskräfte an der Absturzstelle. Foto: Juan Antonio S. (EPA, Keystone)

Darum hat der Verein auch beschlossen, noch einmal zur Absturzstelle zurückzukehren. Man erreicht sie nur zu Fuss, sie liegt fernab der nächsten Siedlung, das Gelände ist steil, matschig, rutschig. Der Torhüter Follmann, der bei dem Unfall ein Bein verloren hat, kämpft sich trotzdem bis dorthin durch. Auf zwei Schultern gestützt. Er sagt: «Ich will sehen, warum ich noch lebe.» Wenig später sitzt er keuchend auf einem Baumstamm, ungefähr dort, wo ihn ein kolumbianischer Feuerwehrmann ein halbes Jahr zuvor entdeckt hat. Unter der Leiche eines Mitspielers und einer Turbine. «Vielleicht kann ich hier etwas abschliessen in meinem Kopf», sagt Follmann.

Von hier oben aus kann man die Landebahn ­sehen. Wegen des leeren Tanks sind 71 Menschen tot. Aber auch nur deshalb konnten sechs gerettet werden – die Maschine ist beim Absturz nicht explodiert. Es war kalt, regnerisch und neblig in der Nacht des Absturzes. Die Rettungskräfte suchten stundenlang nach Lebenszeichen. Neto, der Verteidiger, wurde erst acht Stunden nach dem Absturz entdeckt. Ein Polizist fand ihn zufällig, nachdem die Bergungsarbeiten offiziell beendet waren. Für den strenggläubigen Neto ist das der endgültige ­Beweis, dass Gott existiert. Aber was soll da die Pressesprecherin Sirli Freitas sagen, die den Ausflug zur Unglücksstelle begleitet? Sie hat dort ihren Mann verloren, den Vater ihrer beiden Kinder. Er war bis zum Absturz der Pressesprecher.

«Wo ist mein Handy?»

Ganz oben auf der Bergkuppe, wo das Flugzeug aufschlug, steht jetzt ein Holzkreuz, an dem zwei gelbe Rettungswesten hängen. Ein paar Schritte weiter unten lässt sich Rafael Henzel vom Feuerwehrkommandanten erklären, wie er davonkam. Wie alle Überlebenden sass er in einer der hinteren Reihen. Als die Maschine zerbrach, wurde er wohl samt Sitzbank in die Luft geschleudert und blieb in einem Baum hängen. Seine Sitznachbarn, zwei Journalistenkollegen, lagen fünf Stunden lang auf ihm drauf. Tot. Henzel fragt die ­Feuerwehrleute: «Sagt mal, hat einer von euch zufällig mein Handy gefunden?» Der Radiomann Henzel kann sogar schon wieder Witze machen. Andererseits ist ihm das Telefon ein ernstes ­Anliegen.

Die Unfallstelle ist inzwischen geräumt. Man ­findet dort zwar noch kleinere Flugzeugsplitter, Adapter (von brasilianischen auf kolumbianische Steckdosen), aber die grösseren Wrackteile wurden alle entfernt. Was sonst noch in der Maschine war, haben Unfalltouristen in den Tagen nach dem Absturz mitgenommen: ein paar Sätze Chape-Trikots, Bälle, Fussballschuhe, Laptops, Geldbeutel. In den Tagen der Rückkehr von Chape nach Medellín rief ein lokaler Radiosender dazu auf, dem Verein, den Überlebenden und den Angehörigen der Opfer diese Dinge zurückzugeben. Das hat tatsächlich funktioniert. Der einbeinige Torhüter Follmann bekam seine Goaliehandschuhe. Unbenutzt. Henzel erhielt sein Handy. Der Sohn des Feuerwehrkommandanten hatte es gefunden. Für Henzel war das ein zweites Wunder. Er sagte: «Eigentlich sind sich Brasilien und Kolumbien im Fussball doch feindlich gesinnt.» Eigentlich. Die Kolumbianer haben den Cerro Gordo inzwischen umgetauft. Er heisst jetzt Cerro Chapecoense.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 17.06.2017, 00:03 Uhr

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