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Dickes Lob für Schweizer Bundesliga-Duo

Seltenes Lob von Wolfsburgs Coach Dieter Hecking: «Richie ist für mich der beste Linksverteidiger der Liga», schwärmt Hecking nach dem 2:1 gegen Bremen über Ricardo Rodriguez (2. v. r). Die Frage, ob er Bayerns David Alaba nicht mehr als Linksverteidiger sehe, konterte Hecking: «Ich denke, dass Richie mehr Tore macht, also ist er für mich der Beste.»Auch für den Schweizer Goalie Roman Bürki gab es Sonderlob: Mit lautstarken Sprechchören feierten die Fans des SC Freiburg nach dem Abpfiff der Partie gegen Leverkusen ihren Torhüter. Die Frage, ob er jetzt endgültig angekommen sei bei seinem neuen Verein, wollte Bürki aber nicht hören. «Ich denke, ich fühle mich seit dem ersten Spieltag gut angekommen», sagte der 23-Jährige. Am Samstag stoppte der frühere GC-Keeper Bayer nahezu im Alleingang.
Schöne Bescherung für Uli Hoeness: Der wegen Steuerhinterziehung inhaftierte ex-Präsident von Bayern München darf Weihnachten mit seiner Familie am Tegernsee verbringen. Gemäss der «Bild am Sonntag» darf Hoeness bis zu den Festtagen zusätzlich drei Wochenende in Freiheit verbringen.Steffen Ufer, der Antwalt von Hoeness, zeigte sich gegenüber der Zeitung verärgert über die bayerische Justiz: «In Nordrhein-Westfalen wäre mein Mandant längst Freigänger, vermutlich schon seit dem ersten Tag.»
Mit den gegnerischen Angreifern kennt Ricardo Rodriguez kein Pardon, dafür ist er neben dem Platz äusserst hilfsbereit. Zusammen mit seinen Brüdern Roberto (FC St. Gallen) und Francisco (FC Zürich) unterstützt der 22-jährige Schweizer Nationalverteidiger vom VfL Wolfsburg ein Projekt zur Ausbildung eines Blindenhundes in Zürich. «Meine Brüder und ich hatten und haben viel Glück im Leben. Wir möchten etwas zurückgeben an Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns», sagte der Fussballer zu Bild.
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