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«Die Bayern sind anfällig»

Fast-Absteiger Frankfurt trifft heute auf die Münchner – und will mit Kampf zum Erfolg kommen.

Was führt er im Schild? Niko Kovac pröbelte vor dem Bayern-Spiel mit einer Fünferkette.
Was führt er im Schild? Niko Kovac pröbelte vor dem Bayern-Spiel mit einer Fünferkette.
Keystone

«Wir haben uns die Spiele der Bayern genau angeschaut. Wir haben beobachtet, wo sie ihre Stärken haben und wo ihre Schwächen. Sie haben sehr viele Stärken, sind in gewissen Situationen aber durchaus auch anfällig», sagte Frankfurts Trainer Niko Kovac an der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem Rekordmeister und Tabellenführer aus München (Samstag, 15.30 Uhr).

Seine Mannschaft habe die Taktik für das Bayern-Spiel diese Woche im Training immer wieder durchprobiert, so Kovac. Er hoffe, dass das auch zu sehen sein werde. «Wir werden mit Sicherheit nicht auf Teufel komm raus stürmen, aber wir werden versuchen auch immer wieder unsere Nadelstiche zu setzen. Wir werden versuchen aggressiv zu sein, um dem Gegner zu zeigen, dass wir gewillt sind, den Kampf anzunehmen.»

Im Training liess Kovac unter anderem mit einer Fünferkette sowie zwei defensiven Mittelfeldspielern üben. In der vergangenen Saison ermauerten sich die Frankfurter unter Armin Veh mit einer ähnlichen Strategie ein 0:0.

Und die Bayern, die nach der 0:1-Niederlage gegen Atlético Madrid in der Champions League und dem 1:1 gegen Köln in der Bundesliga Kritik einstecken mussten? Sie wollen nichts von einer Krise wissen. «Die Kritik ist da, ja. Doch wir nehmen sie als Motivation», sagt ihr Coach Carlo Ancelotti. Der Italiener muss auf Javi Martínez und Franck Ribéry verzichten, dafür steht Arjen Robben nach überstandener Rippenprellung wieder im Kader und hofft auf einen Startelfeinsatz.

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