Zum Hauptinhalt springen

Die Dauerbrenner des Schweizer Fussballs

Torwart David Gonzalez hat als einziger keine Minute der abgelaufenen Saison verpasst, die Dauerbrenner der Super League standen über 3000 Minuten auf dem Platz.

Keystone

In der Swiss Football League hat in der abgelaufenen Saison Servette-Goalie David Gonzalez als einziger der 660 Spieler keine Minute verpasst und mit den Barrage-Spielen gegen die AC Bellinzona fast 3000 Minuten auf dem Rasen verbracht. Dies geht aus den Statistiken hervor, die die SFL nach dem Ende der Meisterschaft publiziert hat.

In der Axpo Super League wurden die Feldspieler Arnaud Bühler und Guillermo Vallori (Grasshoppers) sowie die Torhüter David Zibung (Luzern) und David da Costa (Thun) am längsten eingesetzt; sie kommen jeweils auf 3150 Minuten. In der höchsten Liga fielen in den 180 Partien 537 Tore, was einem Schnitt von 2,98 Treffern pro Spiel entspricht (Saison 2009/10: 3,33).

An der Spitze der Fairplay-Wertungen ihrer Ligen stehen der FC Thun und der FC Biel. Die Thuner werden mit einer Prämie in der Höhe von 100'000 Franken belohnt. Die Schiedsrichter mussten im Vergleich zu den Saisons davor weniger Verwarnungen und Platzverweise aussprechen. Die Mannschaft, welche die geringste Fairplay-Wertung der Super League ausweisen kann, war die AC Bellinzona. Die Tessiner Spieler holten sich bei den Schiedsrichtern mit Abstand die meisten Gelben Karten ab (101). Meister FC Basel liegt nimmt in der Fairplay-Wertung den zweitletzten Platz ein. Und auch das in der Barrage gegen Bellinzona erfolgreiche Servette ist kein Kind von Traurigkeit, die Genfer waren die unfairste Mannschaft der Challenge League.

si

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch