Zum Hauptinhalt springen

Messi verzichtet für Barça auf 160 Millionen Euro

+++ Differenzen zwischen Ronaldo und Ramos +++ BVB-Profi fällt wochenlang aus +++ Pogba gesperrt +++ Casillas vor überraschendem Wechsel +++

Es war die beste Nachricht seit langem für die Barça-Fans: Lionel Messi hat seinen Vertrag bis 2021 verlängert. Wie die madrider Zeitung «Marca» nun schreibt, wird der Argentinier künftig 35 Millionen Euro netto verdienen. Allerdings soll er ein noch besseres Angebot auf dem Tisch gehabt haben: Dem Blatt zufolge habe Manchester City mit einem Jahresgehalt von 50 Millionen Euro netto gelockt – dazu boten die Engländer ein Handgeld von 100 Millionen. Bei einer Vertragslaufzeit von vier Jahren wären das 160 Millionen mehr gewesen, als er bei seinem ohnehin schon üppig dotierten neuen Barça-Vertrag erhält.
Es war die beste Nachricht seit langem für die Barça-Fans: Lionel Messi hat seinen Vertrag bis 2021 verlängert. Wie die madrider Zeitung «Marca» nun schreibt, wird der Argentinier künftig 35 Millionen Euro netto verdienen. Allerdings soll er ein noch besseres Angebot auf dem Tisch gehabt haben: Dem Blatt zufolge habe Manchester City mit einem Jahresgehalt von 50 Millionen Euro netto gelockt – dazu boten die Engländer ein Handgeld von 100 Millionen. Bei einer Vertragslaufzeit von vier Jahren wären das 160 Millionen mehr gewesen, als er bei seinem ohnehin schon üppig dotierten neuen Barça-Vertrag erhält.
Keystone
Der Haussegen bei Real Madrid hängt schief. Bereits acht Punkte beträgt der Rückstand auf Leader Barcelona, mit 28 Punkten teilen sich die Königlichen den vierten Platz mit Sevilla – am Wochenende kommt es zum Direktduell. Gesperrt sein wird Sergio Ramos, wegen eines Platzverweis' gegen Bilbao. Ebendieser Ramos gibt jetzt einen kleinen Einblick ins Innenleben der Kabine, vor allem über seine Beziehung zu Cristiano Ronaldo: «Wir sind zwei starke Charaktere und haben unterschiedliche Meinungen. Aber wir rudern in die gleiche Richtung.» Zuletzt kritisierte Ronaldo im Hinblick auf die Verkäufe von James Rodriguez und Alvaro Morata die Kaderplanung von Real, was Ramos eine «opportunistische Aussage» nannte.
Der Haussegen bei Real Madrid hängt schief. Bereits acht Punkte beträgt der Rückstand auf Leader Barcelona, mit 28 Punkten teilen sich die Königlichen den vierten Platz mit Sevilla – am Wochenende kommt es zum Direktduell. Gesperrt sein wird Sergio Ramos, wegen eines Platzverweis' gegen Bilbao. Ebendieser Ramos gibt jetzt einen kleinen Einblick ins Innenleben der Kabine, vor allem über seine Beziehung zu Cristiano Ronaldo: «Wir sind zwei starke Charaktere und haben unterschiedliche Meinungen. Aber wir rudern in die gleiche Richtung.» Zuletzt kritisierte Ronaldo im Hinblick auf die Verkäufe von James Rodriguez und Alvaro Morata die Kaderplanung von Real, was Ramos eine «opportunistische Aussage» nannte.
Keystone
Der ehemalige deutsche Nationalcoach Jürgen Klinsmann soll Interesse am Job als Chef der australischen Nationalmannschaft haben. Laut der australischen Tageszeitung «The Advertiser» aus Adelaide soll Klinsmann einen engen Vertrauten beauftragt haben, das Terrain zu sondieren. Er soll am Job als australischer Nationalcoach interessiert sein, weil die sportliche Situation mit den USA vergleichbar sein. Dort war der 53-jährige Klinsmann nach einem miserablen Start in die WM-Qualifikation im vergangenen Jahr entlassen worden. Ein Hindernis für ein Engagement könnte das Geld sein. Wie der Fernsehsender SBS meldete, beträgt der Lohn als australischer Nationalcoach rund 850'000 Franken, nur die Hälfte des amerikanischen. Im Gegensatz zu den USA schaffte Australien die Qualifikation für die WM 2018. Dennoch demissionierte Coach Ange Postecoglou nach dem erfolgreichen Playoff gegen Honduras. In Russland wird Australien auf Frankreich, Dänemark und Peru treffen.
Der ehemalige deutsche Nationalcoach Jürgen Klinsmann soll Interesse am Job als Chef der australischen Nationalmannschaft haben. Laut der australischen Tageszeitung «The Advertiser» aus Adelaide soll Klinsmann einen engen Vertrauten beauftragt haben, das Terrain zu sondieren. Er soll am Job als australischer Nationalcoach interessiert sein, weil die sportliche Situation mit den USA vergleichbar sein. Dort war der 53-jährige Klinsmann nach einem miserablen Start in die WM-Qualifikation im vergangenen Jahr entlassen worden. Ein Hindernis für ein Engagement könnte das Geld sein. Wie der Fernsehsender SBS meldete, beträgt der Lohn als australischer Nationalcoach rund 850'000 Franken, nur die Hälfte des amerikanischen. Im Gegensatz zu den USA schaffte Australien die Qualifikation für die WM 2018. Dennoch demissionierte Coach Ange Postecoglou nach dem erfolgreichen Playoff gegen Honduras. In Russland wird Australien auf Frankreich, Dänemark und Peru treffen.
Keystone
1 / 8

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch