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Die Erfahrung Cluj als Warnung für den FCB

Der FC Basel tritt im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Ludogorez Rasgrad ohne Marco Streller, aber mit Selbstvertrauen an. Giovanni Sio wird wohl von Beginn an spielen.

Fabian Kern, Sofia
Vorfreude auf das 20-Millionen-Franken-Duell: FCB-Präsident Bernhard Heusler in Sofia.
Vorfreude auf das 20-Millionen-Franken-Duell: FCB-Präsident Bernhard Heusler in Sofia.
Keystone

Die Hitze, die den FC Basel in Sofia empfing, war wohl ein Vorgeschmack auf die Affiche im Hinspiel des Champions-League-Playoffs gegen Ludogorez Rasgrad. Die Ausgangslage gegen den bulgarischen Meister ist ähnlich wie vor einem Jahr gegen die Rumänen von CFR Cluj – mit einem Unterschied. «Cluj kannten wir schon aus der Champions League und wussten, dass sie auf unserem Niveau sind. Es kann sein, dass Ludogorez ähnlich stark ist wie die Rumänen, aber ich hoffe es nicht», sagt Valentin Stocker. Er wird in Abwesenheit des verletzten Marco Streller die Mannschaft als Captain anführen. Eine junge Mannschaft, wie Murat Yakin betont: «Marcelo Diaz und Behrang Safari werden die Ältesten sein, das wird interessant.»

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