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Die ersten Tore, aber kein Sieger im neuen Luzerner Stadion

Im Spitzenspiel der 4. ASL-Runde trennen sich Luzern und YB 1:1. Joker Jahmir Hyka bewahrte mit dem 1:1 in der 85. Minute den FCL vor der ersten Saisonniederlage.

Was für eine Runde, was für ein Zürcher Derby: Der FCZ demütigt die Grasshoppers mit einer 6:0-Packung. Die ersten Punkte für den FC Zürich in dieser Saison – und der höchste Derby-Sieg des FCZ in der Geschichte.
Was für eine Runde, was für ein Zürcher Derby: Der FCZ demütigt die Grasshoppers mit einer 6:0-Packung. Die ersten Punkte für den FC Zürich in dieser Saison – und der höchste Derby-Sieg des FCZ in der Geschichte.
Keystone
FCZ-Captain Silvan Aegerter eröffnet den Torreigen vor fast 17'000 Fans im Letzigrund mit einem schönen Weitschusstor.
FCZ-Captain Silvan Aegerter eröffnet den Torreigen vor fast 17'000 Fans im Letzigrund mit einem schönen Weitschusstor.
Keystone
Nicht so sehr angetan vom späten Nachmittag (oder frühen Abend) ist Martin Rueda. Der Trainer von Lausanne-Sport sieht viele Irrungen und Wirrungen in seiner Abwehr. Für den Neuling ist es bereits die dritte Pleite im vierten Super-League-Spiel. Servette dagegen mischt oben mit.
Nicht so sehr angetan vom späten Nachmittag (oder frühen Abend) ist Martin Rueda. Der Trainer von Lausanne-Sport sieht viele Irrungen und Wirrungen in seiner Abwehr. Für den Neuling ist es bereits die dritte Pleite im vierten Super-League-Spiel. Servette dagegen mischt oben mit.
Reuters
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Die Luzerner verdienten sich den Punkt dank einer klaren Leistungssteigerung in der letzten halben Stunde. Zuerst bekundete das Team von Murat Yakin Pech, als Nelson Ferreira nur den Pfosten traf. Zuvor gab es eine heisse Situation im Berner Strafraum mit Christoph Spycher und Hyka. Es war der Auftakt zu einem fulminanten Schlussspurt des Heimteams, das zuvor eine Stunde lang das schwächere Team war.

Die Gäste aus Bern hatten die Partie kontrolliert und waren kurz nach der Pause in Führung gegangen. Dem Ivorer Emmanuel Mayuka war es vorbehalten, das erste Tor in der mit 17'000 Zuschauern wiederum ausverkauften Swissporarena zu erzielen. Der Stürmer, der in der 10. Minute den verletzten David Degen ersetzt hatte, traf nach einem Pass von Michael Silberbauer mit einem herrlichen Weitschuss in die entfernte Torecke (48.). Zehn Minuten später vergab Mario Raimondi die Vorentscheidung, als er mit einem Kopfball nur die Latte traf.

Beide Teams wahrten mit dem Remis ihre Ungeschlagenheit in dieser Saison. Die Luzerner übernahmen aber trotz des Remis' die Tabellenspitze – ex-aequo mit Thun.

si/fal

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