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«Die Guetsli meiner Mutter sind ein Gedicht!»

Mathias Seger, Captain der ZSC Lions und des WM-Silber-Teams, erzählt, wie er als zweifacher Vater Weihnachten feiert. Und er erklärt die zahlreichen Parallelen zwischen einer Familie und einer Mannschaft.

Inmitten von Bäumen, aber nicht im Wald: Mathias Seger beim Auswählen des Weihnachtsbaums auf dem Marktplatz Oerlikon.
Inmitten von Bäumen, aber nicht im Wald: Mathias Seger beim Auswählen des Weihnachtsbaums auf dem Marktplatz Oerlikon.
Reto Oeschger
Familienmensch: Seger mit Tochter Milla (links) und deren Cousine Matilda.
Familienmensch: Seger mit Tochter Milla (links) und deren Cousine Matilda.
Reto Oeschger
«Ich musste als Captain viel lernen, fiel oft auf die Nase»: Der 36-Jährige ist die zentrale Figur bei den ZSC Lions.
«Ich musste als Captain viel lernen, fiel oft auf die Nase»: Der 36-Jährige ist die zentrale Figur bei den ZSC Lions.
Keystone
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Was bedeutet Ihnen Weihnachten?

Sie beginnen gleich mit der schwierigsten Frage. Können Sie die nicht am Schluss bringen? (überlegt) Wenn man eine eigene Familie hat, ist es eine sehr schöne Zeit. Es ist wunderbar, die Vorfreude der Kinder zu erleben und wie sie sich begeistern lassen fürs Basteln und Guetsle. Für uns Hockeyprofis ist die Adventszeit aber wenig besinnlich. Andere geniessen die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt und trinken Glühwein, bei uns herrscht Hektik. Diesmal hatten wir ja 8 Spiele in 13 Tagen. Und wenn man daran denkt, dass man noch Geschenke besorgen muss und dafür gar keine Zeit hat, gerät man noch mehr in Stress. Wobei mich die Kommerzialisierung von Weihnachten ohnehin stört. Da bewegen wir uns in eine ganz falsche Richtung.

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