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Die Obwalden-Connection

Der Deutsche Fussball-Bund legt den Bericht zur WM-Vergabe 2006 vor. Fazit: Keine Beweise für Bestechung, aber neue Fragen zu verschleierten Geldflüssen.

Über vier Monate lang durchkämmten 35 Anwälte die Archive des DFB, des grössten Sportverbands der Welt, sichteten 128'000 Files und 740 Aktenordner. Am Ende führte die Spur vom Deutschen Fussball-Bund zu einer Anwaltskanzlei in die Innerschweiz, nach Sarnen, wo einst Franz Beckenbauer gewohnt hatte. Ein Anwaltsbüro namens Gabriel & Müller entpuppte sich als Drehscheibe für auffällige Gelder rund um die WM-Vergabe 2006.

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