Die möglichen Schweizer Gegner im Check

Nordirland, Schweden, Irland, Griechenland? Heute um 14 Uhr wird den Schweizern ein schlechter klassierter Gegner für die WM-Barrage zugelost.

Es sollte ein entspannter November werden für die Schweizer Nationalmannschaft. Irgendwo in Arabien oder Amerika wollte sie sich auf die WM in Russland einstimmen. Wegen der Niederlage in Portugal stehen ihr die Barrage und zwei beschwerliche Spiele bevor. Heute Nachmittag erfährt sie bei der Auslosung am Sitz der Fifa, wer nächsten Monat ihr Gegner ist: Nordirland, Schweden, ­Irland oder Griechenland.

In der neuesten Weltrangliste ist die Schweiz weiter abgerutscht, vom 7. auf den 11. Platz, nachdem sie vor zwei Monaten noch die Nummer 4 gewesen war. Das ändert nichts daran, dass sie zumindest auf dem Papier gegen jede Mannschaft zu favorisieren ist. Die möglichen Herausforderer sind zwischen den ­Rängen 23 und 47 zu finden.

Als Nationalcoach Vladimir Petkovic nach dem 0:2 in Lissabon gefragt wurde, welchen Gegner er sich für die Playoffs wünsche, sagte er noch, mit Platz 2 habe er sich nie beschäftigt. Aber auch nach ein paar Tagen Bedenkzeit lässt er sich nichts entlocken. Er legt sich nicht auf einen Wunschgegner fest.

Nach dem Qualifikationsspiel gegen Portugal: Vladimir Petkovic ist selbstkritisch. (Video: Fabian Sangines)

Qualifiziert sich die Schweiz für die WM, wäre sie in Topf 2 eingeteilt, mit England und Spanien. Die Gruppenköpfe bilden Russland, Deutschland, Brasilien, Portugal, Argentinien, Belgien, Polen und Frankreich.

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Erstellt: 16.10.2017, 22:36 Uhr

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