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Die schlimmsten WM-Modesünden

Ein Missgeschick beim Friseurbesuch? Nein, wenn alle Spieler einer Mannschaft im identischen Wasserstoff-Look auftreten, steckt ein Plan dahinter. Immerhin scheint den Rumänen ihr Stilbruch an der WM 1998 kein Glück gebracht zu haben. Nach zwei Siegen gegen Kolumbien und England kamen sie nicht über ein 1:1 gegen Tunesien hinaus und scheiterten anschliessend in den Achtelfinals an Kroatien.
Alexi Lalas, Verteidiger von WM-Gastgeber USA, glaubte 1994 an einen Scherz mit versteckter Kamera, als der Ausrüster Adidas ihm und seinen Kollegen das Trikot für das mit viel Vorfreude erwartete Turnier präsentierte. Zu seinem Leidwesen war das Jeans-Design ernst gemeint, und die US-Boys mussten in diesem Aufzug über den Rasen rennen.
Der Bulgare Trifon Ivanov scheint an der WM 1994 in den USA schon zu ahnen, dass er viele Jahre später einmal im stilistischen Gruselkabinett landen wird, und blickt entsprechend schuldbewusst. Doch bei dieser Vokuhilafrisur darf es keine Gnade geben.
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