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Schafft Zinédine Zidane den Rollenwechsel?

Real Madrids neuer Trainer ist ein wortkarger, schüchterner Mensch. So lief die erste Pressekonferenz.

Von Oliver Meiler, Barcelona
Gefragt wie noch nie: Ab jetzt muss Zinédine Zidane so oft im Scheinwerferlicht auftreten wie er früher nicht wollte. Foto: Emilio Naranjo (Keystone)
Gefragt wie noch nie: Ab jetzt muss Zinédine Zidane so oft im Scheinwerferlicht auftreten wie er früher nicht wollte. Foto: Emilio Naranjo (Keystone)

31 Fragen musste Zinédine Zidane erdulden, 31 Vorstösse in seine verschlossene Gedankenwelt, 31 Überfälle. Gleich zum Auftakt, in der ersten Pressekonferenz als Trainer von Real Madrid. Von 0 auf 1000, mindestens. Natürlich wusste er, dass er sich diesem Termin nicht ent­ziehen konnte, auch wenn es ihm lieber gewesen wäre. «Zizou» lächelte sich durch die Prüfung. Seine Glatze glänzte, wie sie das immer tut. Irgendwann wird er dann auch erklären müssen, wie er das macht, dass sie immer so glänzt. ­Alles will man nun von ihm wissen.

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