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«Die Tränen flossen, einfach so»

Ciriaco Sforza durchlebte nach dem Abgang bei GC schwierige Monate, bevor er als Trainer in Wohlen neue Lust an der Arbeit fand.

Mit Wohlen auf Erfolgskurs und als Mensch geläutert: «Ich bin froh, dass ich das Oberflächliche abgestreift habe», sagt Ciriaco Sforza. Foto: Anton Geisser
Mit Wohlen auf Erfolgskurs und als Mensch geläutert: «Ich bin froh, dass ich das Oberflächliche abgestreift habe», sagt Ciriaco Sforza. Foto: Anton Geisser

Seine Präsenz ist sichtbar, überall im Stadion Niedermatten in Wohlen, und spürbar ist der Stolz, diesen Namen mit grosser Strahlkraft im Verein zu haben. Das Dach der Ersatzbank ist mit dem Schriftzug «(S)Forza Wohle» versehen, im Tribünengang sticht ein Poster mit dem berühmtesten Wohler heraus, im Clubraum hängt ein Schweizer Nationaltrikot mit der Nummer 10 in einem Bilderrahmen an der Wand: Ciriaco Sforza prägt den FC Wohlen der Gegenwart. Er hat die Mannschaft, die vor einem Jahr in schwere Not geraten war, zu einem ernsthaften Aufstiegskandidaten geformt. Dabei kostet der Profibetrieb nicht mehr als 2 Millionen Franken pro Jahr.

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